| Besuch
der Klassen 3F und 3 M in der Bäckerei Prünte. |
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Heute sind wir mit Frau
Fredes Klasse in den Bus gestiegen. Wir sind zu einer Bäckerei gefahren.
Die Bäckerei hieß „Bäckerei Prünte“.
Als wir rein gekommen sind, roch es schon richtig nach Brot. Ein Mitarbeiter
hat gerade eine riesige Rolle Brot gemacht. Den Teig hat er ausgerollt
und Margarine und Rosinen darauf getan. Einer hat gefragt, wie viele man
daraus machen kann. Der Bäcker hat geantwortet: “Ungefähr
80 Stück.“ Das sind ganz schön viele. Dann sind wir zu
den Öfen gegangen. Es gab einen Brötchen- und einen Brotofen.
In den Brötchenofen passten 540 Brötchen rein. Dann sind wir
in den Keller gegangen. Im Keller wurde Schwarzbrot in Scheiben geschnitten
und verpackt. Und die Reste vom Schwarzbrot kamen zum Zoo. Wir haben einen
Berliner und ein Päckchen Schwarzbrot bekommen. Leider war der Bäckereibesuch
dann zu Ende. von Isabella |
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Als erstes sind wir mit dem Bus zur Bäckerei gefahren. Dann mussten wir lange warten, weil Frau Matzel und Frau Frede noch klären mussten, wo wir rein gehen konnten. Endlich ging einen Tür auf und wir konnten rein gehen. Als wir drin waren, haben wir gesehen, wie man Rosinencroissants macht. Danach hat er uns den Brötchenofen gezeigt. Es passen genau 540 Brötchen hinein. Dann hat einer Teig gemacht. Davon ist den Meisten schwindelig geworden. Danach hat er uns gezeigt, wie man Mehl abwiegt. Dann hat er uns einen Berliner gegeben. Als wir in den Keller gegangen sind, haben wir gesehen, wo angebrannte Pumpernickel hinkommen. Dann hat er gesagt, als wir oben waren, dass in den großen Ofen über 1000 Brote hinein passen. Dann hat jeder ein Pumpernickel gekriegt und dann mussten wir fahren. von Frieda |
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Heute sind wir mit dem Bus zur Bäckerei Prünte gefahren. Dort sind wir in die Backstube gegangen. Uns wurde gezeigt, wie Hefeschnecken gemacht werden. Aus einem großen Teig wurden 90 Hefeschnecken gemacht. Dann wurde uns gezeigt, wie Bienenstich hergestellt wird. Der Teig wurde in der Mitte durchgeschnitten und dort kam Pudding rein. Danach durften wir Berliner essen. Nach einiger Zeit wurde uns erklärt, wie der Bckofen funktioniert und wie viel er kostet. Danach sind wir nach unten zur Brotschneidemaschine gegangen. Wir haben gesehen, wie Schwarzbrot geschnitten und eingepackt wird. Zum Schluss hat uns der Bäcker Pumpernickel geschenkt. Auf dem Weg nach draußen haben wir uns noch den Gehrofen angeguckt. Dann sind wir zurück zur Schule gefahren. von Sönke |
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Wir sind aus dem Bus gestiegen. Und dann haben wir uns aufgestellt. Und danach mussten wir warten. Und dann hat der Bäcker uns gezeigt, wie man Rosinenschnecken macht. Und dann durften wir einen Berliner essen. Und dann sind wir in den Keller gegangen. Dort wurde Pumpernickel gemacht. Wir haben ein Pumpernickelbrot bekommen. Und schließlich haben wir die größte Brotmaschine gesehen. Und da hat er uns was erklärt. Und dann haben wir uns aufgestellt. Und da sind 10 bis 25 Angestellte. Und wir haben neun maschinen gesehen. Und dann haben wir noch einen Kühlraum gesehen. Dann sind wir wieder in den Bus gestiegen. von Michelle |
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Prünte ist eine Bäckerei in der Stadt. Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren. Uns wurde zuerst gezeigt, wie Rosinenschnecken gemacht werden. Später durfte jeder einen Berliner essen. Dann wurde uns gezeigt, wie groß der Backofen ist. Anschließend sind wir in den Keller gegangen. Dort war eine Maschine, die das Brot einpackt. Zum Schluss haben wir noch Schwarzbrot geschenkt bekommen. Dann sind wir mit dem Bus wieder in die Schule gefahren. von Mia |
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Heute sind wir mit dem
Bus zur Bäckerei Prünte gefahren. Dort hat uns ein netter Mann
empfangen. Er hat uns gezeigt, wie man Rosinenschnecken und Bienenstich
macht. Dann durften wir einen Berliner essen. Später wurde uns gezeigt,
wie der Teig gemacht wird. Anschließend haben wir noch gesehen,
wie Brot geschnitten und verpackt wird. Der Bäcker hat uns erklärt,
dass Pumpernickel 18 Stunden bei 110 Grad im Ofen gebacken wird. Mir hat
der Bäckereibesuch gefallen. von Nina |
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