Der Pinguin Pablo

Es war einmal ein Pinguin, der Pablo hieß. Pablo lebte im Südpol. In diesem Land war es sehr kalt. Die anderen Pinguine mochten die Kälte, nur Pablo konnte Kälte nicht ausstehen und hatte eine Mütze, zwei Handschuhe und einen selbstgestrickten Schal. Die anderen Freunde haben im Schnee gespielt, sind Schlittschuhe gelaufen, nur Pablo nicht. Er machte ein warmes Feuer, machte es sich gemütlich und schlief ein.
Am nächsten Tag wollte Pablo spazieren gehen. Aber es war ihm zu kalt. Nach einer Weile hatte er eine sehr gute Idee. Er nahm seine Jacke, die Mütze, die zwei Handschuhe, seinen selbstgestrickten Schal und seine Skier. Dann ging er raus. Er ging geradewegs auf einen steilen Berg. Hach da rutschte er nach hinten und blieb in der Klippe hängen. Die Freunde hatten es gesehen und haben ihn hochgeholt und ihn nach Hause gebracht. Pablo bedankte sich und hat wieder nachgedacht. Aber ihm fiel nichts mehr ein und er ging schlafen.
Am nächsten Tag hatte er so eine Idee. Er nahm 7 warme Flaschen und ging raus und dachte: ,,Dies mal wird es klappen“. Da wollte er nachsehen wo er wäre und blieb stehen und holte seine Karte raus. Die Wärmflaschen haben den Schnee schmelzen lassen und Pablo sank und sank und sank ins kalte Wasser. Die anderen Freunde hatten es wieder gesehen. Sie nahmen Pablo raus. Da war er ein dicker Eisklumpen. Die Freunde haben ihn nach Hause gebracht und Pablo auf den Kamin gestellt! Später hat Pablo die Säge genommen und hat ein Boot als Form gesägt. Die Freunde von Pablo verabschiedeten sich und Pablo fuhr mit dem Boot los. Bei Tag und bei Nacht.
Aber eines Tages, als er aufachte, sah er die schöne warme Sonne und hüpfte rum. Doch wegen der Sonne schmolz alles. Schließlich landete er auf einer kleinen Insel. Er baute sich mit Stöcken ein Haus und angelte und eine Schildkröte brachte ihm frische Limonade. Pablo fühlte sich sehr wohl und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.

von Ha-Young Park

   
 
Unsere Klassenfahrt nach Bad-Drieburg
   
 

Am Montag Morgen, den 10.5.2004 fuhren die Klassen 3K und 3A mit dem Bus zur Jugendherberge nach Bad Driburg. Als wir ankamen, hat uns der Jugendherbergsvater, Herr Swoboda, alles erzählt, was wir wissen mussten, zum Beispiel, dass wir nicht durch die Notausgänge gehen sollen. Gleich danach haben wir unsere Betten bezogen und unser Gepäck ausgepackt. Zum Mittagessen gab es Reis mit Hühnerfrikassee. Später sind wir zwei Stunden 9 km zu einer Glashütte gewandert. Erst war es leicht, doch dann machten alle schlapp.

In der Glashütte hat uns ein Glasbläser gezeigt, wie man Glas formt und herstellt. Dann hat er blitzschnell aus Glas eine flache Scheibe, eine Katze und einen Schwan geformt.

Zurück sind wir zum Glück mit dem Bus gefahren. In der Jugendherberge hatten wir noch ein bisschen Zeit auf den Zimmern. Kurz darauf gab es Abendessen: Tortellini, Kartoffelsuppe und belegtes Brot. Nach dem Essen sind die, die wollten zum Spielplatz gelaufen. Später am Abend haben wir uns ein Disco Mobil ausgeliehen und eine Disco veranstaltet. Wir haben alle viel getanzt. Gleich darauf hat sich jede Klasse einzeln getroffen und wir haben noch gelesen.
Am Dienstag nach dem Frühstück ist Frau Amshoffs Klasse in die Stadt gegangen, um eine Stadtrallye zu machen. Wir haben Glasperlen hergestellt. Aber es durfte immer nur einer dran sitzen. Die anderen durften derweil Ketten machen. Nachmittags hat unsere Klasse die Stadtrallye gemacht.

Um sechs Uhr haben wir abend gegessen. Als wir fertig gegessen hatten, durften wir wieder nach draußen. Als es dunkel war haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Dabei ging es hauptsächlich darum, im Wald die Dinge zu hören, die man am Tag nicht hören kann. Wir waren hundemüde.
Mittwoch morgen kam Frau Lennartz um sieben Uhr reingestürmt und hat die Vorhänge aufgerissen. Gleich müssten wir aufstehen und packen. Als wir fertig waren, gingen wir frühstücken. Danach haben wir eine Tagebuchzeit gemacht. Zuletzt sind wir zur Iburg gewandert. Dort durften wir uns die Ruinen angucken. Von da aus gingen wir dann zu einem Wassertretbecken. Frau Amshoff war die Einzige von den Lehrerinnen, die sich dort rein getraut hat
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In der Jugendherberge hat uns ein Bus abgeholt und nach Hause gebracht.

   
 

Walgeschichte

Ein Fisch schwamm im Wasser. Da kam ein Wal. Der Wal verschlang den Fisch. Der Wal fühlte sich wohl. Dann verschlang der Wal eine Post. Der kleine Fisch machte den Brief auf.

von Lara Schönroth

 
 

Das Abenteuer des kleinen Knappen

„Uaahh!“, stöhnte der kleine Knappe Artur. „Heute muss ich meine Aufgabe lösen. Das wird ein Problem.“ Er stand auf, zog sich an und ging hinunter in den Speisesaal. Dort herrschte allgemeiner Trubel. „Na, Artur, hast du verschlafen?“, rief sein Freund Philipp. „Bist du auch so aufgeregt?“, fragte er. „Nö!“, log Artur. Nach dem Essen ging Artur zu seinem Vater, dem Burgherren. Der sagte ihm, dass er, wenn er ein Ritter werden wollte, drei Tage und drei Nächte in dem dunklen Wald gegenüber der Burg leben müsse. Am Mittag packte Artur seine Sachen und ging in den Wald. „Wie schaurig es hier ist.“, sagte er zu sich selbst. „Hoffentlich lebe ich nach drei Tagen noch.“ Gegen Abend wurde der Wald lebendig. Artur hörte viele Geräusche. Er hörte Trolle murmeln, Wilddruden fauchen und schließlich gab es ein Gewitter. Artur verkroch sich nicht in seine Decke, denn das durfte er nicht, sondern setzte sich ans Lagerfeuer und lauschte dem Donner. Dann, ein greller Blitz und Artur fuhr erschrocken auf. Er hatte ein boshaftes Kichern gehört und eine schrille Stimme sagte: „Komm her, komm zu uns, wir bringen dich zu etwas ganz Schönem.“ Artur wusste, dass es die Gewittergeister waren, die er da hörte. Sie kamen immer bei Gewitter aus ihren Verstecken und lockten ihre Opfer in die Schluchten, in denen sie wohnten. „Einfach nicht beachten!“, dachte er und schlief im sitzen ein. Am nächsten Morgen, nachdem Artur Tau getrunken hatte, ging er durch den Wald. Bald kam er zu einer Lichtung, an der ein Strauch mit Beeren stand. Er pflückte ein paar. Sie schmeckten köstlich. Plötzlich hörte er ein Grunzen. Erschrocken drehte er sich um und sah ein riesengroßes Wildschwein auf ich zu kommen. Geschickt wich er aus, zog seinen Dolch und versetzte dem Wildschwein einen Stoß. Das Wildschwein torkelte zurück, fing sich aber wieder, und griff von der Seite an. Artur sprang zurück und tötete das Wildschwein mit dem Dolch. Am Abend machte er sich ein Feuer und briet das Wildschwein. Dann schlief er ein. Früh morgens wachte Artur auf, denn der Kuckuck hatte ihn geweckt. Er stand auf, wusch sich an einer Quelle und trank.
Dann ging er zurück zur Lichtung und aß ein paar Beeren. Gegen Nachmittag ging Artur tiefer in den Wald. Plötzlich hörte er ein Horn. Da freute er sich riesig, denn er wusste, dass sein Vater ihn nun holen kam. Aufgeregt rannte er zum Waldrand. Dort sah er seinen Vater, wie er von seinem Pferd stieg um Artur zu begrüßen. Gemeinsam ritten sie nach Hause. Dort gab es ein Festessen. Danach wurde Artur auf ein Podium gestellt und von seinem Vater zum Ritter geschlagen.

von Johannes Nolte

 
 

„Was mag wohl über den Wolken sein?“


Eines Morgens saßen einige Tiere zusammen und blickten nach oben in die Wolken. „Was mag wohl über den Wolken sein?“, fragte die Maus.
Sie bildeten einen Tiere-Turm und kletterten nacheinander nach oben. Und was glaubst du sahen sie? – Genau, sie sahen immer das, was sie am liebsten mögen...

Als nun der Affe hoch stieg, sah er lauter Kletterbäume. „Wenn ich das den anderen erzähle“, dachte der Affe aufgeregt und kletterte hinunter. „Ich habe ganz viele Kletterbäume gesehen“, rief er schon von weitem. „Das glauben wir dir nicht“, sagte die Maus. Und der Affe sagte: „Ich bin im Klettern geschickt, ihr nicht. Lacht nur. Geht doch selber nach oben. Ich habe es gesehen. Ihr werdet es noch sehen.“ Der Affe sagte noch: „Vielleicht seht ihr etwas anderes.“ „Haha“, sagte die Maus und die anderen lachten und lachten.

von Ann-Sophie Hillmann

 
 

Mein Kopfkissen

Eines Abends als ich ins Bett schlafen ging, hatte ich einen ganz schönen Traum.
Ich bin auf mein Kopfkissen gestiegen und mein Kopfkissen schwebte davon. Wir schwebten über ganz viele andere Länder. Ich sagte zu meinem Kopfkissen: „Wir fliegen nach Ägypten!“ Tatsächlich! Wir schwebten über ganz viele andere Länder. Als wir in Ägypten ankamen, war uns ganz warm geworden. Wir schwebten über Häuser, sahen seltsam angezogene Menschen und kleine Pyramiden.
Dann gingen wir in eine Pyramide und schauten uns die Schrift der alten Ägypter an. Gerade, als ich eine Mumie anschauen wollte, klingelte der Wecker. Ich musste aufstehen und mich zur Schule fertig machen.
Die Reise war leider nur ein Traum.

von Santana Liszka

 
 
Ich male mir den Frühling

Ich male ein Bild,
ein schönes Bild.
Ich male mir den Frühling.
Bunt ist das Land,
grün ist der Baum.
blau ist der Himmel dahinter.

Die Sonne scheint
Und der Fluss fließt.
Neben den Blumen und Tulpen
hocken zwei bunte Schmetterlinge.

Aber die Schmetterlinge,
was tun die dort?
Sie sitzen dort und fliegen nicht fort.
Die beiden genießen wohl den Frühling.

Nun fliegen sie
von Blume zu Blume,
von Tulpe zu Tulpe
und genießen den Frühling.


von Fitore Avdullahu

 
 

Der Schiffsbrüchige

James Melok segelte 1837 mit seiner Mannschaft um Afrika herum. Vor einer Insel wurden sie von Piraten beschossen. Die Piraten trafen den Mast und er fiel um. Dadurch ist das Schiff entzwei gebrochen. Aber James hatte Glück und konnte mit einem Stück Holz an Land schwimmen. Es war eine einsame Insel. Er lehnte sich an eine Palme. Seine Kameraden waren weg. Er dachte: „ Bestimmt sind sie ertrunken!“
Dann sah er einen Tiger auf sich zurennen. Er wollte wegrennen, aber der Tiger sprang schon auf ihn zu. „Jetzt ist es aus mit mir!“ dachte James. Doch der Tiger leckte ihm nur das Gesicht. Dann ging der Tiger fort und James folgte ihm.
Er führte James zu einer Quelle. James überlegte sich einen Namen für den Tiger. Er sagte: „Ich glaube Foxi passt gut zu dir!“ Dann baute er aus Holz eine kleine Hütte für sich und Foxi. Sie aßen Bananen und Kokosnüsse und tranken aus der Quelle. Sie führten ein gutes Leben miteinander.

von David Lappe
 
 
Die Frau, die 160 Bleistifte angespitzt hat

Es war einmal eine Frau. Sie wollte ein großes, dickes Buch schreiben.
Sie kaufte einen Stapel Blätter und 50 Bleistifte.
Sie hat den 1. Bleistift angespitzt und hat nachgedacht. Sie hatte aber keine Idee
was sie schreiben sollte. Die Kinder und der Mann mussten immer auf Zehenspitzen gehen, weil sie Ruhe brauchte. Sie hat lange nachgedacht. Sie hat einen Bleistift nach dem anderen angespitzt. Sie hat 160 Bleistifte angespitzt!
So wurde sie Weltmeisterin im Anspitzen. Sie hat aber nichts geschrieben.

von Nicole R.

 
 
Das Autogramm

Es war einmal ein berühmter Spieler, der hieß Zinidine Zidane. Er hatte zum Beispiel ein Spiel gewonnen, gegen AC Milan und die sind Erster in der Tabelle der Champions – League.
Eines Tages war ich auch einmal im Stadion und Zinidine Zidane schoss das erste Tor, danach Ronaldo das zweite Tor in der Nachspielzeit. Als der Schiedsrichter abpfiff, rannte ich zum Spielfeld und hielt Zinidine Zidane ein Blatt hin. Er gab mir ein Autogramm!
Ich freute mich so sehr, dass ich zu meiner Mutter zurück hüpfte!

von Jonas Evers

 
 
Frühlingsspaziergang

Frühlingsbäume im Wald. Am Baum sind Knospen aufgesprungen. Die Knospen sind gelb. Wir haben einen Frühlingsspaziergang gemacht.

von Max Altekamp und Rebecca Kaiser

 
Ich male mir den Frühling

Ich male ein Bild,
ein schönes Bild.
Ich male mir den Frühling.
Blau ist der Himmel,
grün ist der Baum.
weiß sind die Wolken dahinter.

Überall sieht man was,
überall sitzt was.
Auf dem Baum ist was,
auf dem grünen Baum sitzen viele Amseln.

Die Amseln,
was tun die Amseln?
Was tun die Amseln auf dem Busch und Baum?
Sie fliegen in die Luft und singen froh.

Wer mein Bild besieht,
der sieht den Frühling und
riecht ihn und fühlt ihn.
Wir ziehen den dicken Pullover aus
und sagen der Frühling ist da.


von Amani Al-Asmar
 
 

Die Geschichte von den Rosinenbrötchen

Einmal hat der Vater zum Kind gesagt: „Lauf doch eben zur Post und hole mir 30 Briefmarken.“ Und die Mutter hat gesagt: „Bringe noch beim Bäcker drei Rosinenbrötchen mit.“
Das Kind ist mit dem Geld fortgegangen. Bis zur Post war es nicht so weit. Auf der Straße entdeckte das Kind spielende Kinder. Es spielte ein bisschen mit. Aber dann fiel ihm ein dass es noch zur Post musste und zum Bäcker. Schnell lief das Kind zur Post und holte drei Briefmarken und beim Bäcker 30 Rosinenbrötchen. Zwei Tüten voller Rosinenbrötchen musste es schleppen. Zu Hause lachten der Vater und die Mutter. Der Vater rief: „Jetzt kann ich Rosinenbrötchen auf meine Briefe kleben!“ Die Mutter lachte und kochte schnell Kaffee und sie aßen Rosinenbrötchen bis sie Bauchweh hatten.

Rene A.

 
 

Das fand ich an der Lesenacht schön:

die Nachtwanderung
das lange Aufbleiben
die Geschichte in der Turnhalle
und die Chips.

von Simon

 
 
"Die Brüder Löwenherz" - Texte zu unserem Theaterbesuch
 
 
Es war einmal ein mutiger Junge. Er hieß Jonathan. Jonathan rettete eines Tages seinen Bruder Karl bei einem Feuer. Jonathan sprang mit Karl aus dem Fenster, und dabei starb Jonathan. Später starb auch Karl. Jonathan und Karl trafen sich in Nangijala.
Nagijala liegt irgendwo hinter den Sternen. Jonathan sagte eines Tages zu Karl: „Ich muss ins Heckenrosental!“ Im Heckenrosental herrschte Tengil, ein sehr böser Mensch. Alle, die im Heckenrosental wohnten, wurden von Tengil wie Sklaven behandelt.
von Stefan H.
 
 
Krümel und Jonatahn haben auf der Bühne Flugzeug gespielt. Und dann ist Krümel auf sein Bett gesprungen und dann haben sie eine Kissenschlacht gemacht. Und dann ist die hübsche Mama ins Kinderzimmer gekommen, um sie ins Bett zu bringen. Und dann irgendwann ist Jossi gestorben. Und dann hat Jonatahn Orwar aus der Katlahöhle befreit.
von Anna R.
 
 
Der Verräter
Es war einmal ein Mann, er war ein Verräter. Aber fast alle Menschen, die im Krischtal wohnten, wussten es nicht. Aber Tengil und Veder und Kader wussten es. Es wusste noch einer, dass Jossi der Verräter ist, es ist Krümel, der es auch weiß. Krümel hat gesehen, dass Jossi der Verräter war, weil er einmal seinen Bruder retten wollte und sich in einer Höhle versteckt hatte. Dann hat er es gehört und jetzt weiß er es.
von Cigdem
 
 
Wir haben in der Schule das Brüder-Löwenherz-Buch gelesen und das Theater angeguckt. Im Theater waren viele Lampen. Die Bühne waren riesengroß. Als sich das Dreieck öffnete kam da Feuer raus und Jonatahn ist von Feuer getroffen worden und dann saßen Jonatahn und Krümel am Feuer gemütlich und als es Nacht war, sprangen sie in die Tiefe und dann waren sie schon in Nangilima.
Wir sind mit vier Bussen zum Theater gefahren und haben uns das Theater angeguckt. Wir sind auch mit den gleichen Bussen zurück gefahren und dann sind wir nach Hause gegangen und da haben wir gespielt.
von Marc Ö.
 
  Jonathan ist jetzt in Nangiala. Ich komme auch bald nach Nangiala. Ich glaube, es geschieht heute noch. Ich schreibe noch einen Brief.
von Jana R.
 
 
Es waren einmal zwei besondere Brüder. Sie erlebten viele Abenteuer. Von einem Abenteuer will ich euch erzählen. Als die Brüder Löwenherz Orwar aus der Katlahöhle befreiten, suchten sofort zehn Tengilmänner nach ihnen. Als sie die Tengilmänner sahen, gab es kein zurück mehr. Jonathan holte schnell den Umhang und den Helm raus und zog sie Orwar an. Sie taten so, als hätte Orwar die beiden Brüder gefangen. Auf einmal waren sie vor den Tengilmännern. Pärk, ein Tengilmann, guckte ihnen in die Augen. Nach einer Zeit ritten die Tengilmänner Jonathan und Krümel und Orwar hinterher. Sie hatten erst jetzt begriffen, dass das die Brüder Löwenherz waren und so eine Beute wollten sie sich nicht entgehen lassen. Die Brüder Löwenherz mussten auf einem Pferd reiten, denn Orwar hatte das von Krümel. Weil Krümel und Jonathan zusammen reiten mussten, war es sehr schwer für Fjala. Deswegen sagte Krümel zu Jonathan: „Ich springe ins Gebüsch, und du holst mich nachher ab.“ Er sprang ins Gebüsch und nach ein paar Stunden kam Hilfe.
von Thomas
 
 
Wir waren im Theater. Ich fand es traurig, dass Krümel krank im Bett lag und es brannte: Krümel schrie: „Jonathan, Jonathan! Es brennt!“ Jonathan hat Krümel auf den Rücken genommen und Jonatahn ist gestorben und Krümel ist an der Krankheit gestorben und sie sind jetzt in Nangijala. Es gab einen Verräter und das ist Jossi. Das war ein Verräter.
von Janen A.
 
 
Katla ist ein Drachenweibchen. Sie schlief 1000 Jahre in der Katlahöhle. Ein sehr schlimmer Herrscher regierte das Land. Er hieß Tengil. Er lebte in Karmanjaka. In Karmanjaka lebte auch Katla. In der Katlahöhle hielt Tengil alle Menschen als Sklaven gefangen. Unter den Gefangenen war auch Orwar. Er wollte den Kampf gegen Tengil leiten, aber die Brüder Löwenherz mussten Orwar befreien. Sie konnten mit Orwar flüchten. Die Soldaten haben das gemerkt und haben Alarm geschlagen. Tengils Armee gegen Orwars Armee. Tengil hatte auch Katla. Katla tötete fast alle.
von René A.
 
 
Ich fand es lustig, dass Krümel in Unterhose auf der Bühne stand. In dem Buch waren da zwei Pferde. Eins hieß Grim und das andere Pferd hieß Fjalar. Ich fand die Bauchtänzerin toll. Ich fand es traurig, dass Matthias und Hubert gestorben sind.
von Sekna S.
 
 
Am Mittwoch, den 25. Februar 2004, sind wir ins Theater gefahren. So, jetzt erzähle ich über Veder und Kader. Es waren einmal zwei Tengilmänner. Der eine hieß Kader und der andere hieß Veder. Und immer, wenn Kader nicht gehört hatte, dann hat Veder mit ihrem Stab auf Kaders Fuß gehauen. Dann hat Kader dumm gespielt. Veder sagte: „Wenn Jossi nicht bald kommt, dann erlebt er sein blaues Wunder!“ Jossi kam. Dann hat Kader gesagt: „Warum kommst du so spät?“ Veder sagte: „Jetzt bekommst du zur Strafe das Katlazeichen. Veder steckte ihren Stab ins Feuer und Jossi bekam es.
von Janine F.
 
 
Jonathan und Krümel wollen Orwar befreien und sie haben auch einen Feind: Tengil behandelt alle schlecht und er hat Waffen. Die schlimmste Waffe ist Katla.
von Tobias H.
 
 
Es waren einmal ganz dicke Brüder, die halten immer zusammen, egal was passiert. Die Brüder heißen Jonathan und Krümel. Jonathan meinte zu Krümel: „Wenn ich mal sterbe, komm ich nach Nangilima.“ Jonathan weinte und Krümel sagte: „Darf ich mitkommen, bitte?“ Jonathan sagte: „Krümel, weißt du, wenn eine Flamme von Tengil kommt und einen Menschen trifft, kann man sterben. Und die Flamme hat mich ein bisschen getroffen. Jetzt kann ich meine Arme bewegen, aber gleich nicht mehr, dann bin ich gelähmt.“ „Darf ich mitkommen nach Nangilima?“, sagt Krümel. „Ja, das darfst du. Guck mal Krümel, ich sehe das Licht von Nangilima. Du auch?“ „Ja, ich sehe das jetzt auch. Komm, Jonathan, wir gehen.“ „Ich kann jetzt aber nicht laufen.“ „Dann nehme ich dich auf die Schulter, wie du mich auch genommen hast, komm drauf.“ Und schon gehen die beiden nach Nangilima.
von Tania
 
 
Am Anfang von „Die Brüder Löwenherz“ haben Jonathan und Krümel Flugzeug gespielt, aber natürlich auf der Bühne. Dann hat Jonathan Krümel auf das Bett gelassen: „Ich bin Krümel und das da eben war mein Bruder Jonathan Löwenherz.“ Wie er Löwenherz geworden ist, darüber will ich eigentlich gar nichts erzählen. Aber es heißt ja „Die Brüder Löwenherz“. Ich sage mal in kurzen Sätzen: Jonathan ist bei einem Sprung durch das Fenster gestorben. Natürlich nicht extra, sondern bei einem Brand der einfach so aufgetaucht ist.
von Yasar R
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               Fridos Abenteuer         
 
 

Es war einmal ein kleines Amselkind, das hieß Frido. Endlich, an einem schönen sonnigen Morgen war der große Tag gekommen, an dem Frido zum ersten Mal das Nest verlassen wollte. Er breitete seine Flügel aus und flog in die Welt hinaus. Als er schon ganz erschöpft war wollte er sich ein bisschen ausruhen. Er hatte eine weiche Stelle im Gras gefunden und schloss langsam die Augen. Frido wärmte sich gerade im Sonnenschein, als ...

 
... es anfing zu regnen. Frido flog weg. Auf einmal hat es geschneit. „Kein Wunder, ich bin ja auch im Sauerland gelandet.“ Aber Frido wurde schlapp und musste landen. Bald traf er einen Hasen. Der sagte:„Hallo Frido!“ „Woher kennst du mich?“, fragte Frido. „Ich bin ein Freund von deinem Bruder.“ Frido sagte:„Tschüß, Hase!“ „Tschüß, Frido“, rief der Hase. Frido flog weiter. Er landete auf einem Baum. Plötzlich traf er ein Vogelmädchen. Er verliebte sich. Frido heiratete. Jetzt haben sie drei Kinder. Lilli, Karim und Marcell.

Tristan W.
 

... es anfing zu regnen. Frido konnte sich gerade noch in den nächsten Baum retten. Aber er war nicht alleine. Dort waren nämlich zwei andere Amseln, es waren seine zwei Geschwister: Frank und Otto. Die drei Amseln unterhielten sich erst einmal und wärmten sich auf, bis es aufhörte zu regnen. Aber sie merkten nicht, dass sie nicht zu dritt, sondern zu viert waren. Es war nämlich eine Eule, die sagte: “Raus aus meinem Haus!“ Otto der Älteste von den dreien sagte:“ Wir wollten uns doch nur aufwärmen.“ Da sagte die Eule:“ Ok! Ihr dürft hier bleiben und euch aufwärmen.“ Frido, Frank und Otto flogen glücklich nach Hause und erzählten es am Abend.

Johannes P.

... die Katze kam. „Schnell Frido, schnell auf den Baum!“, rief seine Mutter. Aber er hörte sie nicht. Plötzlich war Frido hellwach. Er rannte in den nächsten Dornenbusch und dort schlief er ein. Als er wieder aufwachte regnete es und es war dunkel. Unmöglich konnte er jetzt nach Hause finden. Inzwischen haben Fridos Mutter und seine Geschwister die Sucherei aufgegeben. Frido rief seine Mutter, aber die hörte ihn nicht. Er kroch aus dem Busch und dann sah er das Nest. „Mama, Mama“ rief er seine Mutter. Da rief seine Mutter „Frido, wo bist du?“ da flog Frido ins Nest. Seine Mutter war überglücklich. „Frido, wo warst du?“ Doch das hörte Frido nicht mehr.




Max A.
 

... ein Kind kam. Plötzlich nahm es ihn einfach mit. Auf einmal tat es Frido in einen Käfig. Fido fand es nicht so gut aber das Mädchen merkte das nicht. Nun gab es ihm zu fressen. Dann war er ein wenig zufrieden. Aber er hatte ein bisschen Angst und eine kleine Träne flutschte einfach runter. Er musste immer an seine Eltern denken und dann kamen zwei Tränen runter. Nun musste er an seine Geschwister denken und dann kamen drei Tränen runter. Das Mädchen merkte auch, dass Frido weinte und ließ Frido frei. Frido war glücklich bis an sein Ende. Endlich er flog wieder nach Hause. Die Eltern waren glücklich wie nie.

Sekna S.
 
Buchprojekt 2005
 

Ich war bei Frau Sörries. Da haben wir da Buch „Der kleine Vampir“ gelesen. Das Buch war toll. Der Kleine Vampir hieß Rüdiger, die Schwester hieß Anna, die Zahnlose.
Und dann gab es noch Anton einen Menschen und noch Tante Dorothee, die Gefährlichste in der Vampirfamilie. Eines Abends durfte Anton allein zu Hause bleiben. Seine Eltern gingen ins Kino. Anton guckte Fernsehen. Da kam plötzlich eine schwarze Gestalt ans Fenster.
von Julius Ki.

 
 
Da hat Frau Süs uns ein Buch vorgelesen. Es hieß „Esmeralda Froschprinzessin“. Da haben wir einen Frosch gebastelt, dann haben wir ihn angemalt. Esmeralda hat einen Frosch geküsst und sie ist selber zu einem Frosch geworden.
von Sören
Ich war bei Frau Matzel. Da haben wir den „kleinen Wuschelbär“ gehört. Da hat der Wuschelbär einen Bär gerettet. Ich habe ein Kissen gemacht.
von Joshua He.
 
 
Das kleine Boot
An einem schönen Strand war ein kleiner Junge. Er fand eine Schnur und ein Stück Plastik und ein Stück Papier. Er baute sich daraus ein Boot. Er spielt den ganzen Tag mit dem Boote und er sagte dabei: „Wir sinken nicht, mein Boot! Wir sinken nicht, mein Boot!“ und plötzlich kam ein Windstoß und das Boot trieb auf das Meer hinaus und das Boot erlebte viele Abenteuer. Bis es zu einem Strand trieb. Ein kleines Mädchen saß dort, es fand das Boot und spielte den ganzen Tag mit dem Boot. Bei dem Projekt „Das kleine Boot“ konnten wir uns selber ein kleines Boot bauen .
von Nicole

 
 
Hexe Lilli dreht die Schule auf den Kopf
Ich war bei Frau Arens. Sie hat uns die Geschichte von der „Hexe Lilli“ vorgelesen. Und wir haben zaubern gelernt.
von Sarah
Ich war trommeln. Da haben wir Zeichensprache gemacht und dann haben wir getrommelt. Wir haben eine Geschichte gelesen. Da wollte dieser Indianer ein großer Indianer sein. Er ging zu seinem Vater und half und danach sagte er:„Ich will auch reiten.“ Der Vater antwortete: „Ja!“ Dann ritt der Indianer schnell los und hielt sich an den Haaren fest.
von Hanane
 
 
Ich war bei Frau Barrera. Da hat sie uns ein Buch vorgelesen. Das Buch heißt „Kater Zorbas bringt der kleinen Möwe das Fliegen bei“. Dann haben wir uns in eine Gruppe eingetragen. Dann haben wir ein Theaterstück geprobt und wir haben uns geschminkt. Später haben wir das Theaterstück vorgeführt. In der Geschichte hat mir gefallen, dass Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibringt.
von Nicole
 
Lesenacht 2005
 

Zuerst haben wir die Betten gemacht. Dann sind wir ins Forum gegangen und später haben wir ganz lange gelesen. Eine Stunde später sind wir wieder ins Forum gegangen und danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Wir sind noch in die Turnhalle gegangen und später haben wir noch ein „Traumbonbon“ gekriegt und dann habe ich geschlafen.
von Nele

19.30 Uhr haben wir unsere Betten gemacht. Dann hatten wir Forum zur Begrüßung. Dann hatten wir eine Lesezeit und später haben ein Theaterstück „Ferdinand der Stier“ gesehen. Danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht und wir haben Chips gegessen. Dann sind wir in die Turnhalle gegangen und dann sind wir ins Bett gegangen.
von Kijan

 
 
Ich habe mit Lukas ganz viel in der Lesenacht erfahren. Das Buch „Ozeane und Meere“ haben wir durchgelesen. Dann haben wir erfahren wie manchmal neues Leben entsteht. Und das ging so: Wenn sich Frau und Mann sehr lieb haben, dann schlafen sie zusammen. Dann sind wir ins Forum gegangen. Das war ganz lustig, weil Frau Lennartz Wanda (Das ist der Hund, der auf die ganze Schule aufpasst) dabei hatte. Dann haben wir die Nachtwanderung gemacht und wir haben Chips gegessen. Genau in dem Augenblick hat es angefangen zu regnen, dann haben wir im Regen Chips gegessen. Wir sind ungefähr um 10 vor 11 Uhr in die Turnhalle gegangen. Da haben wir eine Geschichte von Frau Amshoff gehört. Dann sind die Erstklässler ins Bett gegangen. Dann haben die Zweit-, Dritt- und Viertklässler das Lied „Traumfresserchen gesungen. Das wars.
Joshua Hö.
 
 
19.30 mussten wir die Betten gemacht. Dann haben wir gelesen.
Dann sind wir ins Forum gegangen und Frau Lennartz hat
unseren Wachhund, der heißt Wanda, mitgebracht.
von Julian
     
 
Mausgeschichten zu dem Bilderbuch
 „Die kleine Maus sucht einen Freund“
 
 
 
 

Wollen wir Freunde sein? Nein, sagt der Affe. Die Maus ging weiter. Wollen wir Freunde sein? Nein, sagt das Krokodil. Dann ging sie zum Elefanten. Sollen wir Freunde sein. Der Elefant sagt: Ja. Da sagt die Maus: Sollen wir Fangen spielen? Die Maus war dran. Sollen wir uns noch mal verabreden? Ja.
von Joel

Es war einmal eine Maus. Sie wollte einen Freund haben. Sie fragte den Stier. Wollen wir Freunde sein? Nein, sagte das Stier. Wollen wir Freunde sein? Ja, sagte eine andere Maus. von Felix

Die Maus sucht einen Freund. Der Elefant sagt ja. Da spielen der Elefant und die Maus. Der Elefant sagt töröööö. Die Maus sagt piep. Und dann ging die Maus zum nächsten Tier und fragt: Wollen wir Freunde sein? Nein, sagt die Kuh. Da lief die Maus zum nächsten Tier und fragte: Wollen wir Freunde sein? Ja, sagt der Elefant.
von Youness

 
     
     
 
Klassenfahrt nach Groß-Reken 2005 - Der Frankenhof  
 
Als wir in der Jugendherberge waren, sind wir zum Frankenhof gewandert. Da war es voll warm. Dann durften wir reingehen. Das Eichhörnchen war am lustigsten. Das Eichhörnchen hat Mike und mich fast gebissen. Das war lustig. Dann sind wir weiter gegangen. Die Meerschweinchen waren süß und eins war so aufgeplustert, dass man es fast nicht mehr sah. Der Waschbär sah aus wie ein Miniräuber. Die Luchse habe ich mir eigentlich etwas kleiner vorgestellt. Aber schön waren sie. Rudolph war ein schickes Rentier. Und am letzten Tag sind wir zur Mühle gewandert. Die Wände waren 1,80 Meter dick. Da hatten die so ganz alte Sachen, wie eine Armbrust und andere Dinge. Der Spielplatz vom Frankenhof war sehr gut. Da gab es ganz viele Rutschen. Ich und David waren dann im Trollland. Dann sind wir nach ganz oben gegangen. Danach ist David weg gegangen und ich musste ihn suchen. Da war David bei den Kettcars. Dann mussten wir ganz lange warten, bis wir durften. Später durften wir und haben uns immer gecrasht. Und Edu ist mit Volldampf gegen das Ende der Bahn gefahren. Da ist Edu aus dem Wagen geflogen. Mike und ich haben dann gelacht. Und dann mussten wir mit dem Bus zurück fahren. Dann haben Maksim, Thomas, David und ich Fußball gespielt. Und David hat sich totgelacht, weil es so witzig war. Und deswegen haben wir verloren, weil David nur so rumgelacht hat. Aber dann ist Steffen gekommen und dann haben wir gewonnen. Danach sind wir Abendessen gegangen. Da gab es ganz leckere Sachen zum Essen. Dann durften wir noch kurz raus. Dann haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Dann mussten wir zu zweit durch den Wald gehen. Dann mussten wir schlafen.
Felix O., 4S
 

Unsere Klassenfahrt nach Groß-Reken  
 
 
Am 29.8.2005 sind ich und meine Klasse und die Klasse 4S auf Klassenfahrt gefahren. Als wir angekommen sind wurde uns erst alles erklärt. Danach sind wir zu den Wildpferden gefahren. Da hat uns die Försterin Frau Rövekamp alles was man wissen sollte erzählt. Sie hat uns erklärt, dass die Wildpferde auch in die Schule gehen, sie lernen, wie sie überleben. Danach durften wir in die Arena. Am nächsten Tag sind wir zum Wildpark Frankenhof gewandert. Da war eine Frau, die Frau Brun hieß und uns alles gezeigt hat, was es dort gab. Dort gab es viele Tiere, wie Meerschweinchen,. Waschbären, Eulen, Füchse, Gänse, Eichhörnchen, Kolkraben, Rehe und viele Tiere mehr. Am Ende der Führung durfte wir noch auf 2 Spielplätzen spielen. Abends haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Am Lagerfeuer haben wir Lieder, wie die “Alte Moorhexe“ gesungen und Schlawenzel gespielt. Am nächsten Morgen haben wir alle zusammen gegessen und danach unsere Sachen gepackt. Danach sind wir alle zu einer Windmühle gegangen. Die Wildmühle ist ungefähr 200 Jahre alt. Sie ist 12m hoch, die Flügel sind 22 m lang und die Mauer ist1,5m dick. Mir hat es sehr gut gefallen.
Leander H., 4R
 
 
Die coole Klassenfahrt  
 
Am Montag sind die Nebenklasse und wir in die Jugendherberge gefahren. Als wir da waren, haben wir draußen Fußball gespielt. Später haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Die Nachtwanderung war ganz okay. Da waren auch andere Kinder, die haben Lagerfeuer gemacht. Dann war der Tag vorbei. Am Dienstag haben wir Frühstück gegessen. Um 18 Uhr habe ich mich geduscht. Und dann bin ich zu Zimmer 9 gegangen. Da bin ich fast eingeschlafen. Danach habe ich mir eine Punkerfrisur gemacht. Später bin ich auf einen Baum geklettert. Der Baum war zehn Meter groß und ich bin acht Meter geklettert. Später sind wir zu dem Wildpark Frankenhof gegangen. Auf dem Weg haben ich, Alex und Yannick ein Wettrennen gemacht. Da habe ich 2 Gold- und 1 Silbermedaillen, Alex hat das Gleiche und Yannick hat 3 Bronzemedaillen bekommen. Danach waren wir da und haben Kuchenpause gemacht. Nach einer Stunde sind wir reingegangen. Zuerst bin ich zur Toilette gegangen, später sind wir zu den Meerschweinchen gegangen. Danach zu dem Eichhörnchen, das hieß Franka und ist das Maskottchen vom Frankenhof. Danach sind wir zu den Rehen gegangen, da haben wir Futter bekommen. Plötzlich kamen die Rehe und haben das aufgegessen. Später sind wir zu den Waschbären gegangen, da waren vier Stück in dem Käfig. Da war auch ein Spielplatz. Danach sind wir auch dahin gegangen. Da waren auch zwei Hüpfburgen und eine kleine Hüpfburg. Auf der großen habe ich Saltos gemacht. Dabei habe ich geschrien. Später haben die Bäume geredet. Da war ein Trollland, da bin ich reingegangen. Danach bin ich Kettcar gefahren. Da musste ich 15 Minuten warten. Dann bin ich zu der Hüpfburg gegangen, aber zu der großen! Da habe ich wieder Saltos gemacht. Danach haben mir die Hacken weh getan. Da waren auch Rutschen, drei Stück sogar mit Rollen. Da bin ich rückwärts gerollt. Das war ganz schnell, da bin ich fast runter gefallen. Später bin ich zu der zweitgrößten Rutsche gegangen. Die war langweilig, danach bin ich zu der größten Rutsche gegangen. Die war ganz okay. Dann bin ich mit einer Lehrerin zu den Ziegen gegangen. Später bin ich noch einmal zur Toilette gegangen. Dann bin ich noch zu den Rehen gegangen. Wir hatten Glück, weil wir nicht zu Fuß gehen mussten. Da haben wir eine Miniolympiade gemacht. Am Mittwoch sind wir zu der Windmühle gegangen. Es gab dort interessante Sachen, zum Beispiel Waffen, alte Kleider und ganz viele andere Sachen. Danach haben wir gegessen und später sind wir zurück gefahren.
Mike L., 4S
 
 
 
 
Am Montag sind wir auf Klassenfahrt gefahren. Dort sind wir zum Frankenhof gewandert. Auf dem Frankenhof gab es Ziegen, Eulen, Rentiere, Schweine, Waschbären, Luchse, Stachelschweine usw. Die Biologin Frau Brun hat uns geführt. Es gab auch zwei Spielplätze. Auf dem einen gab es Hüpfkissen und auf dem andere tolle Klettermöglichkeiten. Nach einer Stunde gab es ein Kuchenbüfett. Es gab auch Kettcars, um die haben sich fast alle gestritten. Wir haben Hirsche gefüttert. In der Waldschule haben wir gelernt, dass der Hirsch sein Geweih jedes Jahr verliert. Außerdem gab es in dem Haus viele ausgestopfte Tiere, zum Beispiel ein Bison, das verschimmelte Kastanien gegessen hatte und deswegen gestorben war oder die Schleiereule, die gegen die Käfigwand geflogen war und sich das Genick gebrochen hatte. Später sind wir mit dem Bus zurück zur Jugendherberge gefahren. Am besten hat mir der Frankenhof gefallen.
Max A., 4R
 
     
     
 
Bücherwoche 2006
 
Am letzten Montag nach dem Forum sind wir in die Bücherwoche gegangen. Als erstes bin ich zu Frau Timberge gegangen. Wir haben eine Geschichte vom Piratenschwein gehört. Danach haben wir Boote gebaut aus Holz. Das Boot hat eine Fahne bekommen. Mein Boot heißt schneller Hund. Am Freitag um halb acht bin ich zur Schule gefahren mit meiner Mutter. Ich habe mich schon auf die Lesenacht gefreut. In der Schule habe ich dann mein Bett aufgebaut. Ich hatte vier Kuscheltiere mit. Dann kam Rossella und sie hat dann auch ihr Bett aufgebaut. Die Kinder mussten sich alle auf ihre Betten setzen, weil die Kinder ihre Kuscheltiere vorstellen wollten. Luca hatte einen Fisch, er hat gesagt, dass er tanzen kann.
Rebecca, 4R

 
     
 
Von Montag bis Donnerstag war die Bücherwoche. In den ersten zwei Stunden fanden unterschiedliche Projekte statt. Am Anfang hat die Lehrerin eine Geschichte vorgelesen. Im Anschluss daran haben wir gebastelt, gebacken, getrommelt und musiziert. Am Donnerstagabend beendete die Lesenacht die Bücherwoche. Wir haben gelesen, Kuscheltiere vorgestellt, im Forum gesungen, eine kleine Nachtwanderung unternommen. In der Turnhalle wurde unser Lied „Bona Nox“ von Mozart aufgeführt. Nach einer Gute-Nacht-Geschichte wurde es almmählich ruhig.
Vera, 4R
 
 
In der Igelbäckerei
 
Wir haben Marzipanigel mit Frau Kintrup gemacht. Zuerst habe ich einen Klumpen Marzipan bekommen, dann habe ich eine Nase geformt. Dann habe ich mit einer Schere die Stacheln geschnitten. Dann haben wir den Igel noch gefärbt. von Julius B.
Marzipanigel
Zuerst das Marzipan zu einer Kugel formen, aber passen Sie auf, dass keine Rillen drin sind. Und dann müssen Sie eine Spitze dran machen und dann die Stacheln. Das müssen Sie mit einer Nagelschere machen und dann die Augen. Das müssen Sie mit ihren Fingern machen. Und dann mit blauer Lebensmittelfarbe anmalen. Und dann Zuckerguss auf die Augen und das Ganze trocknen lassen. Dann ist Ihr Marzipanigel fertig.
von Julian
Als erstes habe ich Igelbrötchen gemacht. In dem Teig war Mehl, Quark, Zucker Öl und Milch. Aus dem Teig musste man eine runde Form machen. Die Stacheln habe ich aus Mandeln gemacht. Die Augen und die Schnauze sind aus Rosinen. Schon war der Igel fertig.
von Nicole
 
Wir haben für das Erntedankfest gebacken. Ich oder eher gesagt wir erklären euch jetzt, wie die Igelbrötchen gemacht werden. Erst muss man den Teig machen, der geht so:
Im Teig ist Mehl, Quark, Zucker und Öl.
Dann muss man den Teig zu einer Kugel rollen. Die Kugel ein bisschen platt machen. Dann muss man eine Stupsnase machen. Dann kann man die Stacheln mit Mandeln stecken. Dann steckt man eine Rosine an beiden Seiten rein und daraus ist der Igel entstanden.
von Daisy

 
 
      Unser Besuch im Landesmuseum
 
 

Am Donnerstag sind wir mit dem Bus ins Landesmuseum gefahren. Dort haben wir uns verschiedene Bilder angesehen. Wir mussten mit unserem Museumsführer Bilder suchen und aufmalen. Mir hat das Bild, das bis zur Decke ging, am Besten gefallen. von Lisa, 2F

 

Wir sind ins Museum gefahren. Wir haben Bilder angeguckt. Dann habe ich ein Bild gesucht. Ich habe ein Mädchen gezeichnet. Ich habe das Bild fertig bekommen. von Hanane, 2S

Wir waren am Donnerstag im Landesmuseum. Wir sind zu den Bildern vom 20.Jahrhundert gegangen. Ich bin mit Nele, Alba und Nicole gegangen. Wir sind als erstes zu einem Bild gegangen, da hat eine Zigeunerin gesessen. Wir mussten sie auf grünes Papier malen. von Daisy, 2S

Um 9.45 Uhr sind wir am Donnerstag ins Landesmuseum gefahren. Erst mussten wir warten, weil Frau Matzel andere Lehrerinnen und Eltern aufstellen musste. Dann sind wir endlich rein gegangen und haben unsere Jacken ausgezogen. Dann sind wir die Treppen hoch gegangen. Es waren genau 23 Stufen. Dann sind wir zu den Bildern gegangen. Ich fand die „Sitzende Zigeunerin“ am besten. Otto Mueller hat sie gemalt. Die Aufgabe war: man musste sie auf ein grünes Blatt malen. Als wir wieder in der Schule waren, war ich ganz müde. von Frieda, 2M

 

 
 
Am Donnerstag waren wir mit der Schule im Landesmuseum. Es sind immer drei Klassen zum Museum gefahren. Es sind alle Klassen mit den Bussen gekommen. Im Museum hat es mir sehr gut gefallen. Ich fand alle Bilder sehr gut, aber am besten fand ich das Bild "Paradies" von August Macke. am wenigsten hat mir das Bild "Handstand" von Erich Heckel gefallen. Mir hat es Spaß gemacht durch das Museum zu gehen und andere Bilder zu sehen. Am einfachsten fand ich die Aufgabe zum Bild "Paradies". Am schwersten fand ich die Aufgabe zum Bild "Südliche Stadt am Meer". Beim Bild Paradies" war die Aufgabe vier Tiere im Bild zu suchen und aufzuschreiben. Beim Bild "Südliche Stadt am Meer" musste man das Bild im Museumsführer zu Ende zeichnen. Ich fand es im Museum toll. von Luca, 3R
 
 

Ich war im Museum mit meiner Klasse. Wir haben ein Arbeitsheft bekommen, in dem wir Aufgaben gestellt bekamen. Das schönste Bild war „Farbige Karos“. von Felix, 2S

Im Landesmuseum mussten wir zuerst das Bild suchen, was wir uns gestern ausgesucht hatten. Ich hatte mir den Turm ausgesucht und als ich ihn fertig gemacht hatte, bin ich im ersten Raum geblieben. Den Turm fand ich am besten. Und dann sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren. von Joel, 2S

 
 
 
 

Ich war im Museum, da haben wir die Ausstellung „Die Brücke“ angeguckt. Ich habe mein ganzes Heft fertig gekriegt. Da waren Aufgaben, die man machen musste. Manche waren schwierig, manche waren leicht. von Julius K.,2S

Am Donnerstag sind wir mit dem Bus zum Museum gefahren. Zuerst haben wir unseren Museumsführer bekommen. Dann mussten wir verschiedene Bilder suchen und Fragen beantworten. Am Besten hat mir das Bild von Otto Freundlich gefallen. Nach einiger Zeit hat es geklingelt. Dann sind wir wieder zur Schule gefahren. von Nina, 2F

Am Donnerstag waren wir Museum. Dort mussten alle Kinder verschiedene Bilder suchen. Franziska und ich haben ein Bild mit Kreide in unseren Museumsführer gemalt. Zum Schluss sind immer zwei Klassen in einem Bus wieder in die Schule gefahren.
v on Mia, 2F

Ich war heute im Museum. Das war schön. Dann habe ich mit Youness drei Bilder geschafft. Da hat mir Youness geholfen, Und dann haben wir weiter und weiter gesucht und dann mussten wir zum Bus gehen. von Habib, 2S

Am Donnertag um 10.00 Uhr waren wir im Landesmuseum. Da habe ich ein Bild gesehen. Das Bild hieß das „Paradies“. Dann habe ich noch ein Bild gesehen. Dann habe ich ein Bild angemalt. Dann habe ich mich gewundert, weil ein Bild ganz komisch aussah. Dann hat Frau Matzel gerufen, dass wir uns aufstellen sollten. Dann sind wir zur Schule gefahren. Marc Z., 2M

 

 
 

Ich war heute im Landesmuseum. Da musste ich Schnipsel ausscheiden und aufkleben. Aber dann dachte Frau Sievert, ich hätte die Schnipsel schon eingeklebt. Dann sind alle Schnipsel wieder runter gefallen. von Sören, 2S

Am Donnerstag bin ich mit meiner Klasse um 9.45 Uhr mit dem Bus ins Landesmuseum gefahren. Und als wir da waren, haben wir zuerst die Jacken ausgezogen. Und dann konnten wir richtig ins Museum rein gehen. Und zuerst haben wir uns ein Bild ausgesucht. Ich habe mir zuerst den „Turm“ ausgesucht. Und als ich mit Malen fertig war, habe ich noch dazu geschrieben, wer das Bild gemalt hat und wie das Bild heißt. Danach habe ich noch auf ein grünes Blatt die Zigeunerin gemalt. Am besten hat mir das Bild mit dem Mädchen gefallen. Und mir hat noch gefallen, wo wir die Zigeunerin malen mussten. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren. Das war’s. von Marco, 2M

 
 
 
Ich war im Landesmuseum. Da sind wir mit dem Reisebus hingefahren. Im Museum mussten wir ganz leise sein. Das schönste Bild war „der Turm“. Er sah so aus:
Er war sehr bunt. Er hatte zwei Fahnen, blaue Tore und war hauptsächlich gelb und braun. von Julius B.,2S
 
     
 
Am Donnerstag den 21.04.05 ist die Mosaik-Schule in das Landesmuseum gefahren und zwar mit dem Bus. Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren, weil wir uns Bilder angucken wollten. Als Frau Refflinghaus, unsere Lehrerin, uns einmal durchs Museum geführt hat, durften wir arbeiten. Also, wir hatten Führer, da waren Bilder drin und die mussten wir im Museum finden. Als ich ein Kunstwerk gefunden habe, habe ich geguckt, was man machen musste und habe mich daran gesetzt. Ich musste das Bild bunt anmalen. Kurz danach bin ich zu einem anderen Kunstwerk gegangen und habe mich dann wieder daran gesetzt und habe das Bild bearbeitet. Ich habe sogar vier Stück geschafft und das fünfte Bild habe ich fast geschafft. Am besten hat mir das Gemälde mit den zwei Männern gefallen, weil es so schön bunt war. Das hieß "Alpweg nach dem Gewitter" und Ernst Ludwig Kirchner hat das Kunstwerk gemalt. Das zweite Gemälde war mit drei Damen, die am Tisch saßen und Kaffee getrunken haben. Das hieß "Kaffeetafel" und Ernst Luswig Kirchner hat das Bild 1908 gemalt. Wir hatten auch ein blindes Mädchen mit und das hat die Bilder, zumindest ein Bild, gebastelt. Später hat Frau Süs, eine Lehrerin die mit war gesagt, die Zeit ist um, ihr müsst langsam wieder zum Treffpunkt gehen. Wir sind dann wieder mit dem Bus zur Schule zurück gefahren und durften nach Hause gehen. von Anna, 3R
     
Am Donnerstag sind wir (die ganze Schule) zum Landesmuseum gefahren. Als wir da waren, haben wir unseren Museumsführer bekommen. Als alle den Führer hatten, sind wir zu der Ausstellung „Künstlergruppe Brücke“ gegangen. Dann durften wir anfangen. Helene, Parto und ich sind zusammen herum gegangen. An einer Stelle am Anfang war eine Führung. Wir mussten lange warten, bis wir weiter durften. Ein Bild war so groß, bis es fast an die Decke reichte. Ein anderes Bild hatte einen Mann darauf, der einen ganz komischen Handstand machte. Es gab auch ein Bild, das gedreht war, weil es eine doppelte Leinwand war. Wir hatten nur eine Stunde Zeit und keiner wurde fertig. Als wir wieder zurück mussten, habe ich vor einer Tür eine sehr schöne Statue gesehen. Im Bus haben wir die ganze Zeit gesungen und geredet, denn uns war sehr langweilig. In der Schule gibt es die Bilder noch mal als Kopie. Ich fand am Museumsbesuch schön, dass wir tolle Bilder sehen konnten. Ich fand es nicht so toll, dass wir erst spät nach Hause gehen konnten. von Shaghayegh, 4K
 

 

  Gedichte aus der Gedichte-Wekstatt  
           
 
  

 
Die leckere Kugel

Es
ist rund und schmeckt kalt.
Es
hat verschiedene Farben:
rot, blau, gelb, grün, weiß.
Es
riecht lecker.
Habt ihr es erraten?
Es ist das Eis.

                             von Max A.


 


         Löwenzahn

Löwenzahn-
Du bist meine gelbe Hoffnung.
Hoffnung auf Leben-
Ich mag dich.

Ich beschütze dich und werde dies immer tun.
Gleißendes Licht erstrahlt in allen Farben-
Es erfreut mich an seinem Anblick.

Die duftende Stille entführt mich zu den Löwenzähnen,
die ich mag.
Schmetterlinge
landen
auf
Dir-
Hörst du es?

                                                         von Lukas M.

 
           
 
Der Schmetterling

Er hat zwei Flügel und
er ist schön bunt,
wie die Welt.
Er kann fliegen
wohin er will.
Er ist frei und
landet
auf
Blumen.

von Shayan

 

Meine Klassenlehrerin

Seit ich auf dieser Schule bin,
ist sie meine Klassenlehrerin.
Und wir können sie super verstehen,
denn sie hat die besten Ideen.
Gibt viele Hausaufgaben auf
Und geht steil ihre Jahre hinauf.
Den 40. feiert sie heute,
drum sitzen hier sehr viele Leute.
Frau Lennartz! Ich hoffe, dass Ihnen dieses Gedicht gefällt,
denn Sie sind die beste Klassenlehrerin
der ganzen Welt.

                                                            von Jan R.

 
           
 
     Frühling

Ich liebe den Frühling,
weil er mir gefällt.
Du bist die beste Jahreszeit
der Welt.
Alle Blumen blühen schon,
rot und gelb und blau.
Ich weiß es schon,
du wirst bald gehen.
Ich freue mich,
dich wiederzusehen.

                          von Jaqueline

   
Lieber Frühling komm doch her

Lieber Frühling,
komm mit deinem bunten Kleid,
damit wir glücklich sind.
Vor allem mit den Blumen und den Vögelein.
Lass die Knospen aufspringen und die Vöglein singen.
Das Osterfest in auch in Sicht,
die Eier und die Freude.

                                                            von Lukas

 
         
 

 

   
Der Punkt des Frühlings

Der Frühling taucht nicht plötzlich
an allen Orten auf.
Er hat eine Geburt und stirbt auch eines Tages.
Er ist an einem Punkt geboren
und breitet sich fast überall aus.
Es wird fast überall wärmer und wärmer
und die Stimmung des Frühlings wird irgendwann immer
weniger bis zum
Frühlingslebenspunkt zurück
und
verschwindet...
                               von Angelika    

 
 
Frühlingsangenehmheit

Wie schön es ist:
Wiesenduft und Sonnenwärme
nun sind die
Heidenblumenfarben
reif.
Landschaftsfarbigkeit Schmetterlingsbunt Singworte
Und am allermeisten:
FRÜHLINGSLIEBE
So
lohnt sich der Frühling!   
     

 
       
von Angelika
 
 

Der Schneemann

Dieser kugelrunde Mensch
hat drei Kugeln.
Diese drei Kugeln sind so weiß.
Er hat eine Nase aus einer Möhre
Und hat den Mund aus schwarzen Knöpfen.
Auch die Augen sind aus schwarzen Knöpfen.
Er hat einen Hut
und einen Besen in der Hand.
  

von Shayan
   
               Besuch beim Stadtbäcker 2004   

Ich fand das gut, dass wir im Mehl rumwühlen konnten und hinterher sah ich aus wie eine Mumie. Es hat gut gerochen, es war sehr angenehm. Und am besten fand ich das Ausstechen und natürlich auch das Naschen. Der Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Vor dem Besuch haben wir auf der Wiese gespielt. Ich habe Pferd mit Lilly, Ann-Sophie, Michelle, Ines, Armita und dem Geburtstagskind gespielt. Als wir auf dem Weg zur Bäckerei waren, haben wir ein Pferd und ein Eichhörnchen und einen Fasan mit zwei Fasanhennen gesehen. Als wir in der Bäckerei waren, gab es glaube ich sieben Räume. Das ist viel. Und als wir noch nicht da waren, gab es natürlich auch sieben Räume.
Chiara

In der Stadtbäckerei war es sehr sehr schön. Am Anfang haben wir Fragen gestellt, dann haben wir Kekse ausgestochen und dann haben wir eine riesengroße Maschine gesehen. Sie hat Brot gebacken, das fand ich toll. Dann haben wir im Mehl rumgewühlt. Dann durften wir die Kekse essen, dann hat der Bus uns abgeholt.
Armita


Ich fand es schön beim Stadtbäcker. Ich fand es toll, dass wir Plätzchen gebacken haben. Wir haben im Mehl rumgewühlt. Wir haben die Maschinen gesehen. Ich fand es interessant. Als die andere Klasse beim Stadtbäcker war, waren wir im Wald und im Wald waren Gleise. Als wir in den Wald gegangen sind, kamen wir an einem Bauernhof vorbei. Auf dem Bauernhof waren Gänse und Pferde. Auf dem Feld waren Fasane. In der Backstube haben wir einen großen Ofen gesehen. Am tollsten fand ich, dass wir im Mehl rumwühlen durften.
Nemir


Erst kam der Bus und hat uns abgeholt. Als wir da waren, mussten wir in den Wald, weil die Nebenklasse (3r) vor uns zum Bäcker durfte. Im Wald sahen wir einen Fasan, dann haben wir noch ein paar Pferde gesehen. Als wir dann vor dem Stadtbäcker standen, war die Nebenklasse immer noch nicht draußen. Dann kam die Nebenklasse, dann sind wir von dem Leiter der Stadtbäckerei abgeholt worden. Dann sind wir in einen Raum gegangen, da gab es Stühle, auf die man sich draufsetzen konnte. Da durften wir erst mal die Fragen stellen. Dann hatte keiner mehr eine Frage, dann sind wir die Treppe runter gegangen und durften uns das angucken. Dann haben wir gesehen, wie die Croissants gemacht werden: Erst mit der Maschine in die Dreieckform geschnitten und mit der anderen Maschine einfach eingerollt und dann werden sie auf das Blech gelegt und in den Ofen geschoben. Und fertig ist das Croissant. Dann durften wir in Mehl rumwühlen und danach sahen wir aus wie kleine Dreckschweine. Ich habe noch etwas vergessen: Wir haben davor noch ein paar Sterne und Tannenbäume und ein Schaukelpferd und so weiter ausgestochen. Dann mussten wir den Teig mit Ei bestreichen und Mandeln oder Zucker draufstreichen. Dann durften wir noch Teig naschen, ich mochte den Teig nicht. Dann war die Zeit so knapp, um den Bus zu kriegen, dann mussten wir schon wieder losgehen. Und als wir wieder in der Schule waren, hatten wir Pause und dann hatten wir Unterricht, da sollten wir schreiben, wie es war und da habe ich diese Geschichte geschrieben.
Jamila


Beim Stadtbäcker war es schön, lustig und interessant. Was ich lustig fand, war das, dass die Hörnchen nacheinander gekommen sind. Und was schön war, war dass wir Förmchen im Teig machen konnten und was noch toll war, war dass ich und die anderen ins Mehl fassen durften. Was interessant war, war dass der Bäcker um 2.00 Uhr morgens aufstehen muss.
Jan


An der Bäckerei angekommen, mussten wir auf die Wiese. Da habe ich mit Michelle Pferd gespielt. Da habe ich nasse Schuhe gekriegt. Dann sind wir zur Bäckerei gegangen. Da sind wir in einen Raum mit Stühlen gegangen. Dann haben wir gesehen, wie Croissants gemacht werden. Dann durften wir Plätzchen ausstechen. Und wir durften fühlen, wie sich Mehl anfühlt.
Lilly


Heute da sind die Klasse 3s und 3r in die Stadtbäckerei gefahren, aber die Klasse 3r ist zuerst in die Stadtbäckerei gegangen. Dann sind wir in einen Wald gegangen, nach einer Stunde sind wir zurück vor die Stadtbäckerei gegangen und da hat meine Klasse ein Lied gesungen und dann haben wir Stille Post gespielt und dann mussten wir uns aufstellen. Dann sind wir gegangen, dann waren wir schon da, wo die Klasse 3r reingegangen und rausgegangen ist. Dann sind wir reingegangen und ein Mann hat uns gezeigt, wo wir unsere Jacken und unsere Rucksäcke hinlegen konnten. Dann haben alle von meiner Klasse die Jacken und die Rucksäcke hingelegt und dann mussten wir uns aufstellen. Dann hat der Mann uns durch die Bäckerei geführt und der Mann hat uns gesagt, wie das geht und da durften wir Plätzchen machen und dann haben wir die Plätzchen gegessen. Dann haben wir ein paar mitgenommen für die Klasse 3r und dann haben wir noch eine Tüte Plätzchen und drei Kisten bekommen. Der Ausflug war toll.
Mike


Ich fand es toll, als die Croissants gemacht haben. Wir durften Plätzchen formen. Ich hab einen Tannenbaum und einen Stern gemacht. Ich hab ein bisschen Teig gegessen. Dann sind wir wieder weiter gegangen. Da durften alle im Mehl fühlen. Jan und ich haben dann die ganze Zeit gefühlt.
Leonard


Als wir auf dem Bauernhof waren, habe ich ein Pferd gesehen. Da sind wir weiter gegangen, da haben wir einen Fasan gesehen. Wir sind auf eine große Wiese gegangen und haben mit Spielsachen gespielt. Da sind wir zu der Stadtbäckerei, da sind wir reingegangen. Da haben wir in Mehl reingefasst und da haben wir noch Teig ausgestochen und wir haben noch gesehen, wie die Croissants gemacht haben.
Marvin


In der Stadtbäckerei war es gut. Wir durften auch Plätzchen backen. Und ich fand es auch mit dem Teig schön. Und das Mehl hat sich auch schön angefühlt. Nachher durften wir auch das Mehl anfassen. Danach durften wir auch die Plätzchen essen. Nachher durften wir den Teig essen. Nachher haben wir fast den Bus verpasst. Nachher haben wir meinen Geburtstag gefeiert.
Angelika

 

Beim Bäcker fand ich das Ausstechen der Kekse schön, weil wir naschen durften und dann durften wir, als die Kekse bestrichen wurden, auch die Nüsse und das Salz naschen. Da war auch eine Maschine, da war erst ganz dicker Teig und dann ist das so rumgerollt. Dann war der Teig am Ende ganz dünn. Dann durften wir das Mehl anfassen, das war total weich.
Alina


Ich fand es super. Das war witzig, wie Mike angegeben hat. Die Maschinen waren gut. Das Mehl war weich und weiß. Ich fand die Croissantmaschine am lustigsten. Die sind rausgeplumpst. Und wir haben Muffinbälle mitgekriegt.
Felix A.


Ich fand es war gut, dass wir Plätzchen backen durften und das wir die essen durften und das wir uns alles angucken durften.
Shanice


Heute waren wir in der Stadtbäckerei. Morgens hat uns der Bus abgeholt. Als wir an der Feuerwehr vorbeikamen, war ein Feuerwehreinsatz. Als wir an der Bäckerei waren, mussten wir erst in den Wienburgpark, weil die Nebenklasse erst in die Bäckerei durfte. Als wir in die Bäckerei durften, fand ich es sehr interessant, wie ein Bäcker und eine Maschine etwa 4000 – 10 000 Brötchen pro Stunde backen können. Und es war witzig bei der Croissantmaschine, wenn der Bäcker mit dem "aufs Blech legen" nicht mitkam. Und das Ausstechen hat Spaß gemacht.
Steffen

                 Der Bauernhof
Auf dem Bauernhof waren wir bei den Kälbchen. Sie waren so süß. Sie (die Bäuerin) hat uns was erklärt. Sie hat uns erklärt, dass wenn sie geboren sind, sie sofort zwei oder drei Ohrmarken kriegen und dass sie sofort laufen können nach der Geburt. Eins war krank. Es war in einer Einzelbox. Das fand ich traurig. Dann sind ein paar von uns in eine Box gegangen.
Die Kühe fressen ganz viel. Es ist auch eine Schrubberblume im Kuhstall. Die fand ich total witzig. Der Kuhstall war riesig. Dort war auch ein Gerät, daraus kam gesundes Futter mit viel Vitaminen. Und da war auch anderes Futter. Er hat uns viel geklärt. Die Frau und der Mann und die Kinder, die leider in der Schule waren, heißen Familie Dieckmann.

von Neele, 2W
 
      Leseprojekt   2005/06  
 

Am Mittwoch in der Lesewoche kam ein Schriftsteller der Hannahs Onkel war und Thilo hieß. Er hat uns im Forum aus dem buch „Der rostige Robert und elf zufällige Zufälle vorgelesen. Er ist in Ritterrüstung ins Forum gekommen und hat sich zwei Knappen aus dem Forum geholt, um ihm die Rüstung abzunehmen. Am besten fand ich, dass der Drache gesagt hat, dass er ein großes, kleines Häschen ist.
Vincent, 3M

 
 
In der letzten Woche hatten wir Zeit verschiedene Projekte auszuprobieren. Ich war bei Frau Refflinghaus, Frau Lennartz, Frau Wiechmann und Frau Wessling. Am besten war es bei Frau Refflinghaus. Dort haben wir auf Trommeln gespielt. Am Donnerstag hatten wir Lesenacht. Ich habe neben Lara und Artur geschlafen. Wir haben um zehn Uhr eine Nachtwanderung gemacht. Abends um zwölf sind wir ins Bett gegangen. Es war sehr schön.
Anna, 4R
Ich war bei Frau Matzel. Sie hat uns ein Buch vorgelesen, das war voll witzig. Das Buch hieß Joppe. Joppe war ein Maulwurf, der einem Jungen gehörte. Und Joppe stellte immer Quatsch an. Na ja, eigentlich hat der junge ihn immer rumgetragen und ihn zum Beispiel in Mülltonnen versteckt und im Supermarkt vergessen.
Danach haben wir einen Joppe genäht. Es hat richtig Spaß gemacht.
Isabella, 3M
 
 
 
 
Gestern am 25.01.06 ist in unsere Schule ein Autor namens „THILO“ gekommen. Im Forum mussten wir dreimal rostiger Robert rufen und dann kam er erst. Thilo hat uns ein Buch vorgelesen, was er selber geschrieben hat. Es hieß: “Der rostige Ritter und elf zufällige Zufälle.“ Die ersten zwei Kapitel haben mir gut gefallen. Besonders gut gefallen hat mir die Stelle, wo ein Drache behauptet, dass er ein Hase ist und dann nach einer Möhre gesucht hat. Eigentlich hat mir alles gut gefallen. Thilo war auch ziemlich lustig und darum hat es Spaß gemacht zuzuhören. Also, ich hatte einen tollen und lustigen Vormittag.
Lara, 4R

 
 
Heute war ein Autor in unserer Schule. Der war total lustig. Erst hat die Schule dreimal ganz laut Ritter Robert geschrien. Dann ist ein Mann mit Helm, Arm- und Bauchrüstung gekommen. Der Ritter, also der Autor hat seine Helmklappe aufgesetzt und hat entsetzt gesagt: „Am Telefon haben wir immer nur von drei Kindern gesprochen.“ Dann hat er überlegt und hat geschrien: „Ich habe eine Idee: alle, die heute Geburtstag haben, dürfen da bleiben, die anderen müssen in die Eiseskälte und Sandsäcke tragen!“ Erst haben nur drei aufgezeigt, dann alle. Dann hat er sich gefragt: „Seit wann gibt es denn Zweitausendlinge?“ Er hat gefragt, wer ihm denn die Rüstung auszieht. Timo und Jasmin durften nach vorne. Es war total lustig wie Timo und Jasmin Thilo geholfen haben. Als er aus der Rüstung heraus war, hat er noch etwas gesagt. Endlich hat er uns dann die Geschichte vorgelesen. Wir haben uns todgelacht. Es war sehr lustig.
Ann-Sophie, 4S
 
Ich war bei Frau Palichleb. Frau Palichleb hat uns eine schöne Geschichte vorgelesen. Die Geschichte hieß „Klapperzahns Wunderelf“. Sie handelt von einem armen Mann der elf Söhne hat. Eines Tages ist er auf die Idee gekommen, seine elf Söhne könnten doch ein Fußballteam werden. Am nächsten Tag hat er zwei Ziegen gegen zwei Fußbälle umgetauscht. Jetzt hat der Vater, also Klapperzahn, mit den elf Söhnen Training gemacht und drei Jahre später waren sie Fußballmeister, aber die Mutter hat gesagt, ihr müsst Weltmeister werden.
Marc Z., 3M
 
 
Heute war ein Komiker oder ein Geschichtenerzähler bei uns in der Schule. Wir mussten dreimal seinen Namen rufen, damit er kommt! Dann kam er endlich runter, aber mit einer Plastikritterrüstung. Und dieser Geschichtenerzähler oder Komiker heißt Thilo. Nun habe ich ihn gefragt, ob ich seine Rüstung berühren darf. Dann ist er auf die Bühne gegangen und hat Theater gespielt. Später hat er uns eine Geschichte vorgelesen. Dann tat mein Po weh. Am Ende hat er uns noch versprochen, dass er uns noch Autogramme gibt.
Eduard, 4S
 
Ich war bei Frau Borgert. Das Buch hieß „Der Pizzakönig von Pisa“. Weil das Buch von Pizza handelt, haben wir auch eine Pizza gebacken. Er war Pizzakönig, weil seine Pizza die beste Pizza überhaupt war, aber unsere war genauso lecker. Und im Buch ist der König geizig geworden. Am Schluss haben alle Pizzabäcker von der Pizza gegessen.
Kimberly, 3M
 
 
Ich war auch bei Frau Rose. Das Buch hieß „Igraine Ohnefurcht“. Igraine wollte Ritterin werden, aber ihre ganze Familie ist Zauberer und Zauberin geworden. Was ich lustig fand ist, dass die Eltern sich aus versehen in Schweine verwandelt haben. Und weil die Familie auf einer Burg wohnte haben wir auch eine Burg gemacht. Wo die Burg stehen soll weiß ich nicht.
Kimberly, 3M
Am Donnerstag bin ich zu Frau Arens gegangen. Da haben wir uns eine Geschichte angehört. Es war so: Ein Junge war so faul, dass er nicht zur Schule ging. Stattdessen war er am Hafen. Als er gerade 17 war, fragte er seinen Vater: „Darf ich auch mal so weit auf das Meer?“ Der Vater sagte: „Nein!“ Der Junge dachte: „Dann nehme ich es selber in die Hand!“ eines Tages schlich er sich auf ein Boot. Er half dort jeden tag. Eines Abends war ein heftiger Sturm. Die Wellen peitschten gegen das boot. Der junge strengte sich so an, dass er in Ohnmacht fiel. Als er aufwachte, war er auf einer Insel.
Weiter haben wir nicht gelesen. Wir haben Geräte aufgebaut und dann darauf geturnt.
Niklas, 3M
 
 
      Auf dem Sachsenhof - 2006
 
Heute Morgen ist die ganze Klasse zum Sachsenhof gefahren. Frau Fredes Klasse ist mitgefahren. Als wir angekommen waren, hat uns eine Frau begrüßt. Sie hat uns allen vieles über die Sachsen erzählt. Danach sind wir in das Haus gegangen. Nachdem wir aus dem haus raus waren, haben wir so getan, als würden wir auf dem Acker arbeiten. dann hatten wir Frühstückspause. Später bin ich mit Kimberly, Bella uns Annika aufs Feld gegangen. Nach einiger zeit haben wir uns Fragebögen genommen. Auf den Fragebögen stand zum Beispiel: Welche Pflanzen wachsen auf dem Feld? Danach sind wir zum Töpfern gegangen. Es war gar nicht einfach aus dem Lehm einen Topf zu machen. Als wir damit fertig waren, haben wir uns umgeguckt wo die anderen waren. Da saßen die am Feuer und haben Brotteig gemacht. Als wir alle unser Brot aufhatten, sind wir wieder zurück gefahren.
Jessica, 4 M
 
 
 
Die Fahrt dauerte ziemlich lange. Als wir angekommen sind hat Frau Drexler uns viele Sachen erzählt. Danach haben wir gegessen und getrunken. Dann haben wir unserer Rucksäcke in eine haus gebracht. Dann hat sie Aufgaben erklärt, zum Beispiel Töpfern, Fragebögen, und, und, und…. Man durfte aber keine Handyhalter machen nur Töpfe und den Kreisel zum Weben. Man durfte sie mit einem Muster verzieren. Es hat viel Spaß gemacht. Nach dem Ganzen haben wir uns an einer Feuerstelle versammelt. Da haben wir eigenes Brot gemacht. Erst war es sehr klebrig. Aber danach nicht mehr. Wir durften es auch essen. Manchen hat es nicht geschmeckt, aber es war eigentlich ganz lecker. Dann mussten wir unsere Taschen holen. Und dann sind wir mit dem Bus zurück gefahren. Isabelle wurde von den Jungen die ganze zeit geärgert. Das war doof. Aber ansonsten war alles SUPER.
Kimberly, 4M
 
 
 
 
Heute sind wir, also die Klasse 4M und 4F, zum Sachsenhof gefahren. Erst sind wir um äh ungefähr kurz nach neun Uhr losgefahren. Im Bus saß Hannah neben mir und leider auch Jannik hinter mir, mein Gott hat Jannik mich geärgert mit Antippen und so einem zeug. Die Busfahrt hat ungefähr 40 Minuten gedauert. Als wir ankamen hat uns eine Frau begrüßt. Wie sie hieß, weiß ich nicht mehr, aber eines ist mit aufgefallen, diese Frau konnte reden wirklich schneller als ich laufen kann. Die Frau hat uns vieles erklärt, z. B. wie die Leute gelebt haben. Warum sie so nah an Flüssen lebten habe ich behalten. Also die Häuser waren 20 – 30 Meter vom Fluss entfernt, wenn es regnet kann der Fluss überfließen und die Häuser werden überschwemmt.
Anschließend durften wir machen, was wir wollten. Na ja nicht direkt, aber wir durften rätseln, pflügen, backen und noch vieles mehr. Danach hat jeder noch Brot bekommen. Dann sind wir wieder zur Mosaikschule gefahren.
Isabella, 4 M
 
 
 
Zuerst haben wir noch in der Schule den Erzählkreis gemacht. Danach sind wir, unsere Klasse und die Klasse von Frau Frede mit einem Bus zum Sachsenhof gefahren. Als wir da waren, hat Frau Drexler, die uns alles erklärt und gezeigt hat, uns gesagt: „ Ihr müsst aufpassen, dass ihr nicht hinfallt und dass ihr euch nicht wehtut, denn hier ist es nicht so wie auf eurem Schulhof. Ihr solltet auch das Reet auf dem Dach lassen, denn auf dem Boden nützt es nichts.“ Wir haben zuerst uns alle auf Bänke gesetzt und haben mit Frau Drexler über die früheren Zeiten gesprochen, zum Beispiel darüber, wie die Häuser früher gebaut wurden und aus welchem material. Danach sind wir ins Wohnhaus gegangen und haben uns auf die Bänke gesetzt. Frau Drexler hat uns erzählt, wie zum Beispiel der rauch abzog. Später ist sie mit uns über den Hof gegangen und hat uns alles gezeigt und hat uns viel dazu erzählt. Sie hat uns die Scheune, das Grubenhaus, den Töpferofen, den Garten, die Felder und noch viel, viel mehr gezeigt. Nach einer Weile haben wir gefrühstückt. Nach dem Frühstück durften wir die Arbeiten, die man früher machen musste, selber einmal ausprobieren. Man konnte pflügen, man konnte ernten, man konnte töpfern, man konnte die Körner zu Mehl machen und noch mehr. Ich habe zuerst mit Kimberly, Bella und Jessi gepflügt und geerntet. Nach ein paar Stunden haben dann einige Kinder aus Körnern Teig gemacht und alle durften eine bisschen auf die warmen Steine legen. Später konnten wir dann alle ein Stück von dem Brot essen. Leider mussten wir dann schon wieder mit dem Bus zurück fahren. Ich fand es sehr, sehr schön!!!
Annika, 4M
 
     
     
     
 
Klassenfahrt 2006
 
 
Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus ins Sauerland zur Burg Bilstein. Dort gab es fantastische Berge. Als wir ankamen, gab es zunächst Mittagessen. Später bezogen wir unsere Betten und räumten unsere Anziehsachen in den Schrank. Dann wanderten wir zur Hohen Bracht. Als wir wieder auf der Burg waren, schrieben wir Tagebuch und danach gab es Abendbrot. Dieses Mal hatte ich mit Nina, Ida und Lina Küchendienst. Später am Abend gab es den Ausklang und der Herbergsvater spielte auf seinem Alphorn. Am Donnerstag nach dem Frühstück wanderten wir ein Stück zur Bushaltestelle. Von dort fuhren wir zur Atta - Höhle. Ein Mann führte uns durch diese Tropfsteinhöhle. Es gab ganz lange Tropfsteine. Manche wuchsen sogar von unten nach oben und es gab auch welche, die auf dem Wasser schwammen. Es dauert ein Jahr, bis sie einen Millimeter wachsen. Später fuhren wir mit einem Zug über den Biggesee und mit einem Bus zur Burg zurück. Dann schrieben wir noch Tagebuch, grillten und feierten eine Pyjamaparty. Am letzten Tag packten wir zuerst unsere Sachen und dann gab es eine Burgrallye. Ich wurde mit Alicia, Nina und Ida dritte. Nach dem Mittagessen nahmen wir die Koffer, packten sie in den Reisebus und fuhren zurück zur Schule.Es war eine tolle Klassenfahrt!
Anna-Lena, 4F
 
 
 
 
Am Mittwoch sind wir auf Klassenfahrt gefahren. Im Bus wurden die Zimmer verteilt. Als wir angekommen waren, haben wir unsere Betten bezogen. Nach einiger Zeit gab es Mittagessen. Danach sind wir zu Hohen Bracht gewandert. Auf dem Weg dorthin waren wir Walddetektive. Oben war ein Aussichtsturm. Vor dem Aussichtsturm haben wir unser Picknick gemacht. Beim Abstieg haben sich alle immer hingeschmissen. Als wir wieder auf Burg Bilstein waren, haben wir unsere gefundenen dachen gezeigt. Anschließend hatten wir Zimmerzeit, nach der Zimmerzeit haben manche Jungen eine Apfelschlacht gemacht. Der Herbergsvater war sehr wütend. Deshalb haben alle einen Entschuldigungsbrief geschrieben. Anschließend mussten die, die mitgemacht haben, Tagebuch schreiben. Danach gab es Abendessen. Anschließend gab es für alle, außer dem Küchendienst, Pause. Vor dem basteln haben wir dann noch Zombieball gespielt. Dann haben wir Burgfräuleinhüte und Ritterhelme gebastelt. Beim Ausklang hat der Herbergsvater gesagt: „Zu Ehren der vielen Äpfel, die heute geflogen sind, wird nun dieses Instrument gespielt.“ Es war nämlich das Alphorn. Nachdem er gespielt hat, sind alle ins Bett gegangen.
Constantin, 4M
 
     
 
Am dritten und letzten Tag gab es um 8.00 Uhr im Rittersaal Frühstück. Nachdem wir zu Ende gespeist hatten, zeigten uns die Lehrerinnen ein Blatt, wo drauf stand, was wir noch vorhatten. Direkt nach dem Frühstück mussten wir unserer betten abziehen und unserer Taschen wieder einpacken. Der Küchendienst hatte für diese Aufgabe ein bisschen weniger zeit als die anderen. Nachdem wir diese Aufgabe erledigt hatten, durften wir noch ein bisschen spielen. Schließlich mussten wir in den Rittersaal kommen, denn wir wollten ein Burgturnier machen. Unsere Lehrerinnen erklärten uns, dass wir uns zu elf Vierergruppen und einer Dreiergruppe zusammen tun sollten. Wir durften auch andere Leute fragen und auf Bildern nachschauen. Endlich ging es los. Ich war mit Marco, Niklas und Moritz aus der Klasse von Frau Frede zusammen in einer Gruppe. Wir bekamen einen Fragebogen und dann ging es los. Fragen waren zum Beispiel, was für mächtige Bäume vor dem Burgtor standen. Es war auch die Frage dabei, wie viele Tischtennisplatten auf Burg Bilstein stehen. Wir haben herausgefunden, dass es vier sind. Man musste sogar ein Wappen malen. Insgesamt machte das Burgturnier sehr viel Spaß. Als alle Gruppen ihre Fragen beantwortet hatten wurde ausgezählt. Schließlich wurden die besten drei Gruppen geehrt, danach die anderen Gruppen. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und eine Medaille (Schnuller). Meine Gruppe wurde erster. Als wir aufgerufen wurden, riefen wir: „Ja!“ Schließlich gab es Mittagessen. Es gab Fisch mit Salat und Kartoffelpüree. Nach dem Mittagessen mussten wir unsere Taschen in den Rittersaal bringen. Nun konnten wir noch ein bisschen spielen. Schließlich mussten wir unserer Taschen zum Burgtor bringen. Nach einiger Zeit kam der Reisebus und wir fuhren zurück nach Münster.
Lars, 4M
 
     
  Leseprojekt 2006  
Heute war ich bei meiner Klassenlehrerin Frau Matzel. Das Buch hieß „Fee und Ferkel“. Es war sehr lustig. Es handelte von einer ziemlich dicken Fee und ihrem fetten Schwein Fritz. Übrigens, die Fee hieß Fernande. Wenn sie in die Stadt kam, sagten immer alle Leute zu ihr: „Hallo Fernande und dicker, fetter Fritz“ das wurde aber höflich gesagt, weil sie vielen Leuten aus der Stadt half. Sie war auch sehr beliebt, weil sie wunderbare Schokotörtchen buk. Aber am liebsten aßen immer noch Fritz und sie selber die Schokotörtchen. Deshalb waren sie auch so dick. Mehr verrate ich aber nicht, sonst wisst ihr ja schon alles. Das ist dann ja nicht so toll. Als Frau Matzel fertig mit Vorlesen war, haben wir selber Schokotörtchen gebacken. Ich musste die Zartbitterschokolade zerhacken. Die anderen haben in der Zeit den Teig gemacht. Als ich mit der Schokolade fertig war, war der Teig auch schon fertig. Also haben wir die Schokolade in den Teig gerührt und danach den Teig in die Muffinform getan. Nun kamen die Muffins in den Backofen. Nach uns war die zweite Gruppe dran. Wir konnten in der Zeit das Rezept abschreiben. Als wir geschrieben haben, hat uns Frau Matzel noch ein bisschen aus dem Buch vorgelesen. Am Ende des Projektes hatten wir leckere Schokomuffins. Die waren superlecker. Natürlich habe ich sie gleich vernascht.
Marc Sch. 4M

     
 
Bücherzeit
 
 
Ich hab gebastelt. Adriana, 1Ho
 
  Ich fand schön, dass ich heute bei Frau Patzer war und, dass wir gebacken haben. Malte, 1Ho  
  Ich hab ein Schwein gebastelt und ich war bei Frau Rose und ich habe Fußball gespielt bei Frau Sievert. Tim, 1Ho  
  Ich habe mit Lotta Bücherzeit bei Frau Frede gemacht und auf Instrumenten gespielt. Und wir haben was mit Puppen zusammen vorgespielt. Sarah, 1Ho  
 
Ich habe einen Hund gebastelt. Dann hat Frau Müller eine Geschichte vorgelesen und wir haben mit den Figuren gespielt.
Michelle, 1Ho
 
 
Ich war bei Frau Müller und wir haben Tiere gebastelt. Das hat mir sehr gefallen. Elena war auch dabei. Das war schön. Ich hab ein Eichhörnchen gespielt. Paula, 1Ho
 
  Ich fand schön, dass ich bei Frau Matzel war. Da hab ich einen Muffin gebacken. Bei Frau Holtmann, da haben wir eine Geschichte geschrieben. Claudius, 1Ho  
 

Ich habe ein Buch gelesen. Firat, 1Ho

 
  Im Wald war eine Prinzessin. Sang Bin, 1Ho  
   
 
Die Lesenacht
 
Am Donnerstag war die Lesenacht. Alle Kinder kamen zur Schule. Natürlich wurden erst die Betten aufgebaut. Kurz darauf waren alle Eltern weg. Dann sind manche aus unserer Klasse immer herum gesprungen. Jakup kam später. Als FrauMatzel ihm die Tür aufmachte, sind Julius und ich aufgestanden und haben gesagt: „Klatscht alle mit, Klap, Klap!“ Als Frau Matzel reingekommen ist, haben sich alle schnell hingelegt. Später sind alle ins Forum gegangen. Kurz darauf kam eine Autorin und hat uns ein Buch vorgelesen, das sie selber geschrieben hat. Danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Anschließend sind wir in die Turnhalle gegangen. Frau Amshoff hat uns eine Gutenachtgeschichte vorgelesen. Anschließend hat Frau Lennartz „Traumfresserchen, Traumfresserchen…“ gesungen. Wir sind als letztes gegangen. Anschließend haben wir uns ausgezogen und haben uns die Zähne geputzt. Ich bin direkt eingeschlafen, weil ich so müde war. Marco meinte, er habe gar nicht geschlafen. Ich war einer der ersten, die aufgewacht sind. Danach gab es Frühstück. Anschließend sind wir ins Forum gegangen. Vor der Tür standen viele, viele Eltern. Bald darauf haben wir unsere Sachen genommen und sind mit fröhlichen aber müden Gesichtern nachhause gegangen. Es war eine sehr, sehr, sehr schöne Lesenacht, aber leider die letzte für mich und für die anderen.
Constantin 4M
 
 
 
Die Geschichte von der eingepflanzten Frau
Geschichten aus der Klasse 1H
 
 


Es war eine Frau. Sie war eine Blume. Der Mann pflanzt sie in einen Blumentopf. Er gießt sie und die Frau wuchs.
Sang Bin

Es war einmal eine Frau, die sich selbst so zart fand. Deswegen pflanzt der Mann die Frau ein. Er gießt die Frau. Aus der Frau wurde eine wunderschöne Blume.
Claudius

Es war einmal eine Frau. Sie fand sich schön. So schön wie eine zarte Blume.
Clara A.

Es war einmal eine Frau. Sie fand sich selber schön. Sie sagt, ihr Mann sollte nicht rülpsen oder blöde Witze erzählen oder andere blöde Sachen machen. Und eines Tages pflanzt er seine Frau in einen Blumentopf. Sie sagt: „Warum pflanzt du mich ein?“ Und wenn sie noch heute leben, dann würdet ihr auch in einen Blumentopf gepflanzt.
Céline

Es war einmal eine Frau. Die Frau war eingepflanzt. Der Mann hat die Frau eingepflanzt.
Adi


Es war einmal eine Frau. Die Frau die war so schön. Eines Tages wurde es dem Mann zu viel. Dann hat er sie wie eine Blume eingepflanzt.
Hannah

Es war einmal eine Frau. Sie fand sich so schön und sie fand sich so zart wie eine Blume. Deswegen durfte ihr Mann bei ihr nicht fluchen, rülpsen und keine unanständigen Witze erzählen. Deswegen hat er sie eingepflanzt.
Taufik

Eine Frau. Die Frau fand sich so schön und so zart wie eine Blume. Der Mann durfte nicht fluchen und keine unanständigen Witze erzählen. Und nicht rülpsen und pupsen. Eines Tages brachte er die Frau in den Blumentopf. Die Frau sackte immer weiter runter.
Elias

Es war einmal eine Frau, die fand sich selber wunderschön wie eine Blume. Darum durfte ihr Mann nicht fluchen, nicht pupsen, nicht rülpsen und keine Witze machen, wenn sie dabei war. Eines Tages pflanzte ihr Mann sie in einen Blumentopf.
Malte

Es war einmal eine Frau. Die Frau wurde vom Mann in einen Topf eingepflanzt und wurde eine Blume.
Firat

Es war einmal eine Frau. Die fand sich selber wunderschön und zart wie eine Blume. Darum pflanzte ihr Mann sie eines Tages in einen Blumentopf. Und dann wuchs sie auf einmal und ihre Haare wurden grün und ihr Kleid wurde braun. Da sah sie aus wie ein Baum.
Tim

Es war einmal eine Frau. Sie fand sich selber so zart wie eine Blume. Ihr Mann durfte nie, wenn die Frau im Raum war, rülpsen. Er musste mit ihr zart umgehen wie eine Blume. Eines Tages pflanzte er sie in einen Blumentopf.
Paula

Es war einmal eine Frau. Die fand sich selbst so schön wie eine Blume. Doch eines Tages pflanzte der Mann seine Frau wie eine Blume ein und goss sie. Und mit jedem Gießen wurde die Frau größer und schöner und nachher war sie wirklich so schön wie eine Blume.
Clara B.

Es war einmal eine Frau. Die fand sich so schön wie eine Blume und ihr Mann musste sie immer betrachten. Eines Tages wurde dem Mann das zu viel. Dann pflanzte er sie ein. Dann gießt er sie auch noch und seine Frau, die musste sogar nachts draußen bleiben.
Sarah

Es war einmal eine Frau. Die fand sich so zart und an einem Tag hat ihr Mann sie in einen großen Blumentopf eingepflanzt. Und auf einmal ist sie eine Blume geworden und dann hat der Mann jeden Tag gegossen und die Frau hat jeden Tag gesagt: „Hör auf!“
Tom

Die Frau fand sich so schön. Der Mann durfte keine Witze erzählen und nicht rülpsen und nicht furzen. Der Mann hat gesagt, die Frau hat gesagt: „Du bist so schön.“ Der Mann pflanzt die Frau in einen Blumentopf. Auf einmal wurden aus der Frau Tomaten.
Svenja

Eine Frau fand sich so schön. Der Mann durfte nicht fluchen und keine Witze erzählen und nicht pupsen. Eines Tages pflanzte er sie ein und dann ging sie immer weiter runter.
Michelle

Die Frau war so schön. Der Mann darf nicht schmatzen und keine Witze machen. Das wurde dem Mann zu viel. Die Frau sagte: „Lass mich frei.“
Hamed

Es war einmal eine Frau, die fand sich so schön wie eine Blume. Ihr Mann durfte nicht rülpsen. Eines Tages pflanzte er die Frau ein. Dann wuchs die Frau und wurde zu einem Schneeglöckchen. Der Mann konnte mit dem Schneeglöckchen sprechen.
Nora

Es war einmal eine wunderschöne Frau. Sie fand sich so schön zart wie eine wunderschöne Blume. Und als der Mann immer bei ihr war, durfte er nicht furzen, nicht rülpsen und keine witzigen Geschichten erzählen. Und eines Tages pflanzte er seine Frau ein. Danach wurde sie an den Haaren rosa. Ihr Gesicht wurde gelb und dann wurde die Frau am Körper grün.
Karolina

Eine Frau fand sich so zart und schön. Der Mann musste immer nett zu der Frau sein. Da pflanzte der Mann sie in einen Blumentopf. In der Nacht da wurde das dem Mann zu viel.
Thorben