Der
Pinguin Pablo
Es war einmal ein Pinguin,
der Pablo hieß. Pablo lebte im Südpol. In diesem Land war
es sehr kalt. Die anderen Pinguine mochten die Kälte, nur Pablo
konnte Kälte nicht ausstehen und hatte eine Mütze, zwei Handschuhe
und einen selbstgestrickten Schal. Die anderen Freunde haben im Schnee
gespielt, sind Schlittschuhe gelaufen, nur Pablo nicht. Er machte ein
warmes Feuer, machte es sich gemütlich und schlief ein. von Ha-Young Park |
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Unsere Klassenfahrt
nach Bad-Drieburg |
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Am Montag Morgen, den 10.5.2004 fuhren die Klassen 3K und 3A mit dem Bus zur Jugendherberge nach Bad Driburg. Als wir ankamen, hat uns der Jugendherbergsvater, Herr Swoboda, alles erzählt, was wir wissen mussten, zum Beispiel, dass wir nicht durch die Notausgänge gehen sollen. Gleich danach haben wir unsere Betten bezogen und unser Gepäck ausgepackt. Zum Mittagessen gab es Reis mit Hühnerfrikassee. Später sind wir zwei Stunden 9 km zu einer Glashütte gewandert. Erst war es leicht, doch dann machten alle schlapp. In der Glashütte hat uns ein Glasbläser gezeigt, wie man Glas formt und herstellt. Dann hat er blitzschnell aus Glas eine flache Scheibe, eine Katze und einen Schwan geformt. Zurück sind wir zum Glück mit
dem Bus gefahren. In der Jugendherberge hatten wir noch ein bisschen
Zeit auf den Zimmern. Kurz darauf gab es Abendessen: Tortellini, Kartoffelsuppe
und belegtes Brot. Nach dem Essen sind die, die wollten zum Spielplatz
gelaufen. Später am Abend haben wir uns ein Disco Mobil ausgeliehen
und eine Disco veranstaltet. Wir haben alle viel getanzt. Gleich darauf
hat sich jede Klasse einzeln getroffen und wir haben noch gelesen. Um sechs Uhr haben wir abend gegessen. Als
wir fertig gegessen hatten, durften wir wieder nach draußen. Als
es dunkel war haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Dabei ging es hauptsächlich
darum, im Wald die Dinge zu hören, die man am Tag nicht hören
kann. Wir waren hundemüde. In der Jugendherberge hat uns ein Bus abgeholt und nach Hause gebracht. |
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Walgeschichte von Lara Schönroth |
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Das Abenteuer des kleinen Knappen „Uaahh!“, stöhnte der kleine Knappe
Artur. „Heute muss ich meine Aufgabe lösen. Das wird ein
Problem.“ Er stand auf, zog sich an und ging hinunter in den Speisesaal.
Dort herrschte allgemeiner Trubel. „Na, Artur, hast du verschlafen?“,
rief sein Freund Philipp. „Bist du auch so aufgeregt?“,
fragte er. „Nö!“, log Artur. Nach dem Essen ging Artur
zu seinem Vater, dem Burgherren. Der sagte ihm, dass er, wenn er ein
Ritter werden wollte, drei Tage und drei Nächte in dem dunklen
Wald gegenüber der Burg leben müsse. Am Mittag packte Artur
seine Sachen und ging in den Wald. „Wie schaurig es hier ist.“,
sagte er zu sich selbst. „Hoffentlich lebe ich nach drei Tagen
noch.“ Gegen Abend wurde der Wald lebendig. Artur hörte viele
Geräusche. Er hörte Trolle murmeln, Wilddruden fauchen und
schließlich gab es ein Gewitter. Artur verkroch sich nicht in
seine Decke, denn das durfte er nicht, sondern setzte sich ans Lagerfeuer
und lauschte dem Donner. Dann, ein greller Blitz und Artur fuhr erschrocken
auf. Er hatte ein boshaftes Kichern gehört und eine schrille Stimme
sagte: „Komm her, komm zu uns, wir bringen dich zu etwas ganz
Schönem.“ Artur wusste, dass es die Gewittergeister waren,
die er da hörte. Sie kamen immer bei Gewitter aus ihren Verstecken
und lockten ihre Opfer in die Schluchten, in denen sie wohnten. „Einfach
nicht beachten!“, dachte er und schlief im sitzen ein. Am nächsten
Morgen, nachdem Artur Tau getrunken hatte, ging er durch den Wald. Bald
kam er zu einer Lichtung, an der ein Strauch mit Beeren stand. Er pflückte
ein paar. Sie schmeckten köstlich. Plötzlich hörte er
ein Grunzen. Erschrocken drehte er sich um und sah ein riesengroßes
Wildschwein auf ich zu kommen. Geschickt wich er aus, zog seinen Dolch
und versetzte dem Wildschwein einen Stoß. Das Wildschwein torkelte
zurück, fing sich aber wieder, und griff von der Seite an. Artur
sprang zurück und tötete das Wildschwein mit dem Dolch. Am
Abend machte er sich ein Feuer und briet das Wildschwein. Dann schlief
er ein. Früh morgens wachte Artur auf, denn der Kuckuck hatte ihn
geweckt. Er stand auf, wusch sich an einer Quelle und trank. |
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„Was mag wohl über den Wolken sein?“ Eines Morgens saßen einige Tiere zusammen und blickten nach oben in die Wolken. „Was mag wohl über den Wolken sein?“, fragte die Maus. Sie bildeten einen Tiere-Turm und kletterten nacheinander nach oben. Und was glaubst du sahen sie? – Genau, sie sahen immer das, was sie am liebsten mögen... Als nun der Affe hoch stieg,
sah er lauter Kletterbäume. „Wenn ich das den anderen erzähle“,
dachte der Affe aufgeregt und kletterte hinunter. „Ich habe ganz
viele Kletterbäume gesehen“, rief er schon von weitem. „Das
glauben wir dir nicht“, sagte die Maus. Und der Affe sagte: „Ich
bin im Klettern geschickt, ihr nicht. Lacht nur. Geht doch selber nach
oben. Ich habe es gesehen. Ihr werdet es noch sehen.“ Der Affe
sagte noch: „Vielleicht seht ihr etwas anderes.“ „Haha“,
sagte die Maus und die anderen lachten und lachten. |
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Mein Kopfkissen Eines Abends als ich ins Bett schlafen ging, hatte ich einen ganz
schönen Traum. |
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| Ich
male mir den Frühling
Ich male ein Bild, Die Sonne scheint Aber die Schmetterlinge, Nun fliegen sie |
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Der Schiffsbrüchige James Melok segelte 1837 mit seiner Mannschaft um Afrika herum. Vor einer Insel wurden sie von Piraten beschossen. Die Piraten trafen den Mast und er fiel um. Dadurch ist das Schiff entzwei gebrochen. Aber James hatte Glück und konnte mit einem Stück Holz an Land schwimmen. Es war eine einsame Insel. Er lehnte sich an eine Palme. Seine Kameraden waren weg. Er dachte: „ Bestimmt sind sie ertrunken!“ Dann sah er einen Tiger auf sich zurennen. Er wollte wegrennen, aber der Tiger sprang schon auf ihn zu. „Jetzt ist es aus mit mir!“ dachte James. Doch der Tiger leckte ihm nur das Gesicht. Dann ging der Tiger fort und James folgte ihm. Er führte James zu einer Quelle. James überlegte sich einen Namen für den Tiger. Er sagte: „Ich glaube Foxi passt gut zu dir!“ Dann baute er aus Holz eine kleine Hütte für sich und Foxi. Sie aßen Bananen und Kokosnüsse und tranken aus der Quelle. Sie führten ein gutes Leben miteinander. von David Lappe |
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Die
Frau, die 160 Bleistifte angespitzt hat
Es war einmal eine Frau.
Sie wollte ein großes, dickes Buch schreiben. |
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Das
Autogramm
Es war einmal ein berühmter
Spieler, der hieß Zinidine Zidane. Er hatte zum Beispiel ein Spiel
gewonnen, gegen AC Milan und die sind Erster in der Tabelle der Champions
– League. |
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| Frühlingsspaziergang
Frühlingsbäume im Wald. Am Baum sind Knospen
aufgesprungen. Die Knospen sind gelb. Wir haben einen Frühlingsspaziergang
gemacht. |
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Ich male mir den Frühling
Ich male ein Bild, Überall sieht man was, Die Amseln, Wer mein Bild besieht, von Amani Al-Asmar |
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Die Geschichte von den Rosinenbrötchen Einmal hat der Vater zum
Kind gesagt: „Lauf doch eben zur Post und hole mir 30 Briefmarken.“
Und die Mutter hat gesagt: „Bringe noch beim Bäcker drei
Rosinenbrötchen mit.“ Rene A. |
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Das fand ich an der Lesenacht schön: die Nachtwanderung von Simon |
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"Die
Brüder Löwenherz" - Texte zu unserem Theaterbesuch
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Es
war einmal ein mutiger Junge. Er hieß Jonathan. Jonathan rettete
eines Tages seinen Bruder Karl bei einem Feuer. Jonathan sprang mit
Karl aus dem Fenster, und dabei starb Jonathan. Später starb auch
Karl. Jonathan und Karl trafen sich in Nangijala. Nagijala liegt irgendwo hinter den Sternen. Jonathan sagte eines Tages zu Karl: „Ich muss ins Heckenrosental!“ Im Heckenrosental herrschte Tengil, ein sehr böser Mensch. Alle, die im Heckenrosental wohnten, wurden von Tengil wie Sklaven behandelt. von Stefan H. |
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Krümel
und Jonatahn haben auf der Bühne Flugzeug gespielt. Und dann ist
Krümel auf sein Bett gesprungen und dann haben sie eine Kissenschlacht
gemacht. Und dann ist die hübsche Mama ins Kinderzimmer gekommen,
um sie ins Bett zu bringen. Und dann irgendwann ist Jossi gestorben.
Und dann hat Jonatahn Orwar aus der Katlahöhle befreit. von Anna R. |
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Der
Verräter Es war einmal ein Mann, er war ein Verräter. Aber fast alle Menschen, die im Krischtal wohnten, wussten es nicht. Aber Tengil und Veder und Kader wussten es. Es wusste noch einer, dass Jossi der Verräter ist, es ist Krümel, der es auch weiß. Krümel hat gesehen, dass Jossi der Verräter war, weil er einmal seinen Bruder retten wollte und sich in einer Höhle versteckt hatte. Dann hat er es gehört und jetzt weiß er es. von Cigdem |
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Wir
haben in der Schule das Brüder-Löwenherz-Buch gelesen und
das Theater angeguckt. Im Theater waren viele Lampen. Die Bühne
waren riesengroß. Als sich das Dreieck öffnete kam da Feuer
raus und Jonatahn ist von Feuer getroffen worden und dann saßen
Jonatahn und Krümel am Feuer gemütlich und als es Nacht war,
sprangen sie in die Tiefe und dann waren sie schon in Nangilima. Wir sind mit vier Bussen zum Theater gefahren und haben uns das Theater angeguckt. Wir sind auch mit den gleichen Bussen zurück gefahren und dann sind wir nach Hause gegangen und da haben wir gespielt. von Marc Ö. |
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| Jonathan ist
jetzt in Nangiala. Ich komme auch bald nach Nangiala. Ich glaube, es geschieht
heute noch. Ich schreibe noch einen Brief. von Jana R. |
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Es
waren einmal zwei besondere Brüder. Sie erlebten viele Abenteuer.
Von einem Abenteuer will ich euch erzählen. Als die Brüder
Löwenherz Orwar aus der Katlahöhle befreiten, suchten sofort
zehn Tengilmänner nach ihnen. Als sie die Tengilmänner sahen,
gab es kein zurück mehr. Jonathan holte schnell den Umhang und
den Helm raus und zog sie Orwar an. Sie taten so, als hätte Orwar
die beiden Brüder gefangen. Auf einmal waren sie vor den Tengilmännern.
Pärk, ein Tengilmann, guckte ihnen in die Augen. Nach einer Zeit
ritten die Tengilmänner Jonathan und Krümel und Orwar hinterher.
Sie hatten erst jetzt begriffen, dass das die Brüder Löwenherz
waren und so eine Beute wollten sie sich nicht entgehen lassen. Die
Brüder Löwenherz mussten auf einem Pferd reiten, denn Orwar
hatte das von Krümel. Weil Krümel und Jonathan zusammen reiten
mussten, war es sehr schwer für Fjala. Deswegen sagte Krümel
zu Jonathan: „Ich springe ins Gebüsch, und du holst mich
nachher ab.“ Er sprang ins Gebüsch und nach ein paar Stunden
kam Hilfe. von Thomas |
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Wir
waren im Theater. Ich fand es traurig, dass Krümel krank im Bett
lag und es brannte: Krümel schrie: „Jonathan, Jonathan! Es
brennt!“ Jonathan hat Krümel auf den Rücken genommen
und Jonatahn ist gestorben und Krümel ist an der Krankheit gestorben
und sie sind jetzt in Nangijala. Es gab einen Verräter und das
ist Jossi. Das war ein Verräter. von Janen A. |
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Katla
ist ein Drachenweibchen. Sie schlief 1000 Jahre in der Katlahöhle.
Ein sehr schlimmer Herrscher regierte das Land. Er hieß Tengil.
Er lebte in Karmanjaka. In Karmanjaka lebte auch Katla. In der Katlahöhle
hielt Tengil alle Menschen als Sklaven gefangen. Unter den Gefangenen
war auch Orwar. Er wollte den Kampf gegen Tengil leiten, aber die Brüder
Löwenherz mussten Orwar befreien. Sie konnten mit Orwar flüchten.
Die Soldaten haben das gemerkt und haben Alarm geschlagen. Tengils Armee
gegen Orwars Armee. Tengil hatte auch Katla. Katla tötete fast
alle. von René A. |
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Ich
fand es lustig, dass Krümel in Unterhose auf der Bühne stand.
In dem Buch waren da zwei Pferde. Eins hieß Grim und das andere
Pferd hieß Fjalar. Ich fand die Bauchtänzerin toll. Ich fand
es traurig, dass Matthias und Hubert gestorben sind. von Sekna S. |
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Am
Mittwoch, den 25. Februar 2004, sind wir ins Theater gefahren. So, jetzt
erzähle ich über Veder und Kader. Es waren einmal zwei Tengilmänner.
Der eine hieß Kader und der andere hieß Veder. Und immer,
wenn Kader nicht gehört hatte, dann hat Veder mit ihrem Stab auf
Kaders Fuß gehauen. Dann hat Kader dumm gespielt. Veder sagte:
„Wenn Jossi nicht bald kommt, dann erlebt er sein blaues Wunder!“
Jossi kam. Dann hat Kader gesagt: „Warum kommst du so spät?“
Veder sagte: „Jetzt bekommst du zur Strafe das Katlazeichen. Veder
steckte ihren Stab ins Feuer und Jossi bekam es. von Janine F. |
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Jonathan
und Krümel wollen Orwar befreien und sie haben auch einen Feind:
Tengil behandelt alle schlecht und er hat Waffen. Die schlimmste Waffe
ist Katla. von Tobias H. |
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Es
waren einmal ganz dicke Brüder, die halten immer zusammen, egal
was passiert. Die Brüder heißen Jonathan und Krümel.
Jonathan meinte zu Krümel: „Wenn ich mal sterbe, komm ich
nach Nangilima.“ Jonathan weinte und Krümel sagte: „Darf
ich mitkommen, bitte?“ Jonathan sagte: „Krümel, weißt
du, wenn eine Flamme von Tengil kommt und einen Menschen trifft, kann
man sterben. Und die Flamme hat mich ein bisschen getroffen. Jetzt kann
ich meine Arme bewegen, aber gleich nicht mehr, dann bin ich gelähmt.“
„Darf ich mitkommen nach Nangilima?“, sagt Krümel.
„Ja, das darfst du. Guck mal Krümel, ich sehe das Licht von
Nangilima. Du auch?“ „Ja, ich sehe das jetzt auch. Komm,
Jonathan, wir gehen.“ „Ich kann jetzt aber nicht laufen.“
„Dann nehme ich dich auf die Schulter, wie du mich auch genommen
hast, komm drauf.“ Und schon gehen die beiden nach Nangilima. von Tania |
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Am
Anfang von „Die Brüder Löwenherz“ haben Jonathan
und Krümel Flugzeug gespielt, aber natürlich auf der Bühne.
Dann hat Jonathan Krümel auf das Bett gelassen: „Ich bin
Krümel und das da eben war mein Bruder Jonathan Löwenherz.“
Wie er Löwenherz geworden ist, darüber will ich eigentlich
gar nichts erzählen. Aber es heißt ja „Die Brüder
Löwenherz“. Ich sage mal in kurzen Sätzen: Jonathan
ist bei einem Sprung durch das Fenster gestorben. Natürlich nicht
extra, sondern bei einem Brand der einfach so aufgetaucht ist. von Yasar R. |
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Fridos
Abenteuer ![]() |
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Es war einmal ein kleines Amselkind, das hieß Frido. Endlich, an einem schönen sonnigen Morgen war der große Tag gekommen, an dem Frido zum ersten Mal das Nest verlassen wollte. Er breitete seine Flügel aus und flog in die Welt hinaus. Als er schon ganz erschöpft war wollte er sich ein bisschen ausruhen. Er hatte eine weiche Stelle im Gras gefunden und schloss langsam die Augen. Frido wärmte sich gerade im Sonnenschein, als ... |
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... es anfing zu regnen.
Frido flog weg. Auf einmal hat es geschneit. „Kein Wunder, ich bin
ja auch im Sauerland gelandet.“ Aber Frido wurde schlapp und musste
landen. Bald traf er einen Hasen. Der sagte:„Hallo Frido!“
„Woher kennst du mich?“, fragte Frido. „Ich bin ein
Freund von deinem Bruder.“ Frido sagte:„Tschüß,
Hase!“ „Tschüß, Frido“, rief der Hase. Frido
flog weiter. Er landete auf einem Baum. Plötzlich traf er ein Vogelmädchen.
Er verliebte sich. Frido heiratete. Jetzt haben sie drei Kinder. Lilli,
Karim und Marcell. |
Tristan W. |
... es anfing zu regnen. Frido konnte sich gerade noch in den nächsten Baum retten. Aber er war nicht alleine. Dort waren nämlich zwei andere Amseln, es waren seine zwei Geschwister: Frank und Otto. Die drei Amseln unterhielten sich erst einmal und wärmten sich auf, bis es aufhörte zu regnen. Aber sie merkten nicht, dass sie nicht zu dritt, sondern zu viert waren. Es war nämlich eine Eule, die sagte: “Raus aus meinem Haus!“ Otto der Älteste von den dreien sagte:“ Wir wollten uns doch nur aufwärmen.“ Da sagte die Eule:“ Ok! Ihr dürft hier bleiben und euch aufwärmen.“ Frido, Frank und Otto flogen glücklich nach Hause und erzählten es am Abend. |
Johannes P. | |
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... die Katze kam. „Schnell Frido, schnell auf den Baum!“, rief seine Mutter. Aber er hörte sie nicht. Plötzlich war Frido hellwach. Er rannte in den nächsten Dornenbusch und dort schlief er ein. Als er wieder aufwachte regnete es und es war dunkel. Unmöglich konnte er jetzt nach Hause finden. Inzwischen haben Fridos Mutter und seine Geschwister die Sucherei aufgegeben. Frido rief seine Mutter, aber die hörte ihn nicht. Er kroch aus dem Busch und dann sah er das Nest. „Mama, Mama“ rief er seine Mutter. Da rief seine Mutter „Frido, wo bist du?“ da flog Frido ins Nest. Seine Mutter war überglücklich. „Frido, wo warst du?“ Doch das hörte Frido nicht mehr. |
Max A. |
... ein Kind kam. Plötzlich nahm es ihn einfach mit. Auf einmal tat es Frido in einen Käfig. Fido fand es nicht so gut aber das Mädchen merkte das nicht. Nun gab es ihm zu fressen. Dann war er ein wenig zufrieden. Aber er hatte ein bisschen Angst und eine kleine Träne flutschte einfach runter. Er musste immer an seine Eltern denken und dann kamen zwei Tränen runter. Nun musste er an seine Geschwister denken und dann kamen drei Tränen runter. Das Mädchen merkte auch, dass Frido weinte und ließ Frido frei. Frido war glücklich bis an sein Ende. Endlich er flog wieder nach Hause. Die Eltern waren glücklich wie nie. |
Sekna S. |
Buchprojekt 2005 |
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Ich war bei Frau Sörries.
Da haben wir da Buch „Der kleine Vampir“ gelesen. Das Buch
war toll. Der Kleine Vampir hieß Rüdiger, die Schwester hieß
Anna, die Zahnlose. |
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Da hat Frau Süs uns
ein Buch vorgelesen. Es hieß „Esmeralda Froschprinzessin“.
Da haben wir einen Frosch gebastelt, dann haben wir ihn angemalt. Esmeralda
hat einen Frosch geküsst und sie ist selber zu einem Frosch geworden.
von Sören |
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Ich war bei Frau Matzel.
Da haben wir den „kleinen Wuschelbär“ gehört. Da
hat der Wuschelbär einen Bär gerettet. Ich habe ein Kissen gemacht.
von Joshua He. |
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Das kleine Boot An einem schönen Strand war ein kleiner Junge. Er fand eine Schnur und ein Stück Plastik und ein Stück Papier. Er baute sich daraus ein Boot. Er spielt den ganzen Tag mit dem Boote und er sagte dabei: „Wir sinken nicht, mein Boot! Wir sinken nicht, mein Boot!“ und plötzlich kam ein Windstoß und das Boot trieb auf das Meer hinaus und das Boot erlebte viele Abenteuer. Bis es zu einem Strand trieb. Ein kleines Mädchen saß dort, es fand das Boot und spielte den ganzen Tag mit dem Boot. Bei dem Projekt „Das kleine Boot“ konnten wir uns selber ein kleines Boot bauen . von Nicole |
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Hexe Lilli dreht die Schule
auf den Kopf Ich war bei Frau Arens. Sie hat uns die Geschichte von der „Hexe Lilli“ vorgelesen. Und wir haben zaubern gelernt. von Sarah |
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Ich war trommeln. Da haben
wir Zeichensprache gemacht und dann haben wir getrommelt. Wir haben eine
Geschichte gelesen. Da wollte dieser Indianer ein großer Indianer
sein. Er ging zu seinem Vater und half und danach sagte er:„Ich
will auch reiten.“ Der Vater antwortete: „Ja!“ Dann
ritt der Indianer schnell los und hielt sich an den Haaren fest. von Hanane |
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Ich war bei Frau Barrera.
Da hat sie uns ein Buch vorgelesen. Das Buch heißt „Kater
Zorbas bringt der kleinen Möwe das Fliegen bei“. Dann haben
wir uns in eine Gruppe eingetragen. Dann haben wir ein Theaterstück
geprobt und wir haben uns geschminkt. Später haben wir das Theaterstück
vorgeführt. In der Geschichte hat mir gefallen, dass Kater Zorbas
der kleinen Möwe das Fliegen beibringt. von Nicole |
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Lesenacht
2005 |
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| Zuerst haben wir die Betten gemacht. Dann
sind wir ins Forum gegangen und später haben wir ganz lange gelesen.
Eine Stunde später sind wir wieder ins Forum gegangen und danach
haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Wir sind noch in die Turnhalle
gegangen und später haben wir noch ein „Traumbonbon“
gekriegt und dann habe ich geschlafen. |
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19.30 Uhr
haben wir unsere Betten gemacht. Dann hatten wir Forum zur Begrüßung.
Dann hatten wir eine Lesezeit und später haben ein Theaterstück
„Ferdinand der Stier“ gesehen. Danach haben wir eine Nachtwanderung
gemacht und wir haben Chips gegessen. Dann sind wir in die Turnhalle gegangen
und dann sind wir ins Bett gegangen. von Kijan |
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Ich habe mit
Lukas ganz viel in der Lesenacht erfahren. Das Buch „Ozeane und
Meere“ haben wir durchgelesen. Dann haben wir erfahren wie manchmal
neues Leben entsteht. Und das ging so: Wenn sich Frau und Mann sehr lieb
haben, dann schlafen sie zusammen. Dann sind wir ins Forum gegangen. Das
war ganz lustig, weil Frau Lennartz Wanda (Das ist der Hund, der auf die
ganze Schule aufpasst) dabei hatte. Dann haben wir die Nachtwanderung
gemacht und wir haben Chips gegessen. Genau in dem Augenblick hat es angefangen
zu regnen, dann haben wir im Regen Chips gegessen. Wir sind ungefähr
um 10 vor 11 Uhr in die Turnhalle gegangen. Da haben wir eine Geschichte
von Frau Amshoff gehört. Dann sind die Erstklässler ins Bett
gegangen. Dann haben die Zweit-, Dritt- und Viertklässler das Lied
„Traumfresserchen gesungen. Das wars. Joshua Hö. |
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19.30 mussten
wir die Betten gemacht. Dann haben wir gelesen. Dann sind wir ins Forum gegangen und Frau Lennartz hat ![]() unseren Wachhund, der heißt Wanda, mitgebracht. von Julian |
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Mausgeschichten
zu dem Bilderbuch „Die kleine Maus sucht einen Freund“ |
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Wollen wir Freunde sein? Nein,
sagt der Affe. Die Maus ging weiter. Wollen wir Freunde sein? Nein, sagt
das Krokodil. Dann ging sie zum Elefanten. Sollen wir Freunde sein. Der
Elefant sagt: Ja. Da sagt die Maus: Sollen wir Fangen spielen? Die Maus
war dran. Sollen wir uns noch mal verabreden? Ja. Es war einmal eine Maus. Sie wollte einen Freund haben. Sie fragte den Stier. Wollen wir Freunde sein? Nein, sagte das Stier. Wollen wir Freunde sein? Ja, sagte eine andere Maus. von Felix Die Maus sucht einen Freund. Der Elefant
sagt ja. Da spielen der Elefant und die Maus. Der Elefant sagt töröööö.
Die Maus sagt piep. Und dann ging die Maus zum nächsten Tier und
fragt: Wollen wir Freunde sein? Nein, sagt die Kuh. Da lief die Maus zum
nächsten Tier und fragte: Wollen wir Freunde sein? Ja, sagt der Elefant.
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Klassenfahrt nach Groß-Reken 2005 - Der Frankenhof | ||
Als wir in
der Jugendherberge waren, sind wir zum Frankenhof gewandert. Da war es
voll warm. Dann durften wir reingehen. Das Eichhörnchen war am lustigsten.
Das Eichhörnchen hat Mike und mich fast gebissen. Das war lustig.
Dann sind wir weiter gegangen. Die Meerschweinchen waren süß
und eins war so aufgeplustert, dass man es fast nicht mehr sah. Der Waschbär
sah aus wie ein Miniräuber. Die Luchse habe ich mir eigentlich etwas
kleiner vorgestellt. Aber schön waren sie. Rudolph war ein schickes
Rentier. Und am letzten Tag sind wir zur Mühle gewandert. Die Wände
waren 1,80 Meter dick. Da hatten die so ganz alte Sachen, wie eine Armbrust
und andere Dinge. Der Spielplatz vom Frankenhof war sehr gut. Da gab es
ganz viele Rutschen. Ich und David waren dann im Trollland. Dann sind
wir nach ganz oben gegangen. Danach ist David weg gegangen und ich musste
ihn suchen. Da war David bei den Kettcars. Dann mussten wir ganz lange
warten, bis wir durften. Später durften wir und haben uns immer gecrasht.
Und Edu ist mit Volldampf gegen das Ende der Bahn gefahren. Da ist Edu
aus dem Wagen geflogen. Mike und ich haben dann gelacht. Und dann mussten
wir mit dem Bus zurück fahren. Dann haben Maksim, Thomas, David und
ich Fußball gespielt. Und David hat sich totgelacht, weil es so
witzig war. Und deswegen haben wir verloren, weil David nur so rumgelacht
hat. Aber dann ist Steffen gekommen und dann haben wir gewonnen. Danach
sind wir Abendessen gegangen. Da gab es ganz leckere Sachen zum Essen.
Dann durften wir noch kurz raus. Dann haben wir eine Nachtwanderung gemacht.
Dann mussten wir zu zweit durch den Wald gehen. Dann mussten wir schlafen. Felix O., 4S |
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Unsere Klassenfahrt nach Groß-Reken | ||
Am 29.8.2005
sind ich und meine Klasse und die Klasse 4S auf Klassenfahrt gefahren.
Als wir angekommen sind wurde uns erst alles erklärt. Danach sind
wir zu den Wildpferden gefahren. Da hat uns die Försterin Frau Rövekamp
alles was man wissen sollte erzählt. Sie hat uns erklärt, dass
die Wildpferde auch in die Schule gehen, sie lernen, wie sie überleben.
Danach durften wir in die Arena. Am nächsten Tag sind wir zum Wildpark
Frankenhof gewandert. Da war eine Frau, die Frau Brun hieß und uns
alles gezeigt hat, was es dort gab. Dort gab es viele Tiere, wie Meerschweinchen,.
Waschbären, Eulen, Füchse, Gänse, Eichhörnchen, Kolkraben,
Rehe und viele Tiere mehr. Am Ende der Führung durfte wir noch auf
2 Spielplätzen spielen. Abends haben wir ein Lagerfeuer gemacht.
Am Lagerfeuer haben wir Lieder, wie die “Alte Moorhexe“ gesungen
und Schlawenzel gespielt. Am nächsten Morgen haben wir alle zusammen
gegessen und danach unsere Sachen gepackt. Danach sind wir alle zu einer
Windmühle gegangen. Die Wildmühle ist ungefähr 200 Jahre
alt. Sie ist 12m hoch, die Flügel sind 22 m lang und die Mauer ist1,5m
dick. Mir hat es sehr gut gefallen. Leander H., 4R |
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Die coole Klassenfahrt | ||
Am Montag
sind die Nebenklasse und wir in die Jugendherberge gefahren. Als wir da
waren, haben wir draußen Fußball gespielt. Später haben
wir eine Nachtwanderung gemacht. Die Nachtwanderung war ganz okay. Da
waren auch andere Kinder, die haben Lagerfeuer gemacht. Dann war der Tag
vorbei. Am Dienstag haben wir Frühstück gegessen. Um 18 Uhr
habe ich mich geduscht. Und dann bin ich zu Zimmer 9 gegangen. Da bin
ich fast eingeschlafen. Danach habe ich mir eine Punkerfrisur gemacht.
Später bin ich auf einen Baum geklettert. Der Baum war zehn Meter
groß und ich bin acht Meter geklettert. Später sind wir zu
dem Wildpark Frankenhof gegangen. Auf dem Weg haben ich, Alex und Yannick
ein Wettrennen gemacht. Da habe ich 2 Gold- und 1 Silbermedaillen, Alex
hat das Gleiche und Yannick hat 3 Bronzemedaillen bekommen. Danach waren
wir da und haben Kuchenpause gemacht. Nach einer Stunde sind wir reingegangen.
Zuerst bin ich zur Toilette gegangen, später sind wir zu den Meerschweinchen
gegangen. Danach zu dem Eichhörnchen, das hieß Franka und ist
das Maskottchen vom Frankenhof. Danach sind wir zu den Rehen gegangen,
da haben wir Futter bekommen. Plötzlich kamen die Rehe und haben
das aufgegessen. Später sind wir zu den Waschbären gegangen,
da waren vier Stück in dem Käfig. Da war auch ein Spielplatz.
Danach sind wir auch dahin gegangen. Da waren auch zwei Hüpfburgen
und eine kleine Hüpfburg. Auf der großen habe ich Saltos gemacht.
Dabei habe ich geschrien. Später haben die Bäume geredet. Da
war ein Trollland, da bin ich reingegangen. Danach bin ich Kettcar gefahren.
Da musste ich 15 Minuten warten. Dann bin ich zu der Hüpfburg gegangen,
aber zu der großen! Da habe ich wieder Saltos gemacht. Danach haben
mir die Hacken weh getan. Da waren auch Rutschen, drei Stück sogar
mit Rollen. Da bin ich rückwärts gerollt. Das war ganz schnell,
da bin ich fast runter gefallen. Später bin ich zu der zweitgrößten
Rutsche gegangen. Die war langweilig, danach bin ich zu der größten
Rutsche gegangen. Die war ganz okay. Dann bin ich mit einer Lehrerin zu
den Ziegen gegangen. Später bin ich noch einmal zur Toilette gegangen.
Dann bin ich noch zu den Rehen gegangen. Wir hatten Glück, weil wir
nicht zu Fuß gehen mussten. Da haben wir eine Miniolympiade gemacht.
Am Mittwoch sind wir zu der Windmühle gegangen. Es gab dort interessante
Sachen, zum Beispiel Waffen, alte Kleider und ganz viele andere Sachen.
Danach haben wir gegessen und später sind wir zurück gefahren. Mike L., 4S |
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Am Montag
sind wir auf Klassenfahrt gefahren. Dort sind wir zum Frankenhof gewandert.
Auf dem Frankenhof gab es Ziegen, Eulen, Rentiere, Schweine, Waschbären,
Luchse, Stachelschweine usw. Die Biologin Frau Brun hat uns geführt.
Es gab auch zwei Spielplätze. Auf dem einen gab es Hüpfkissen
und auf dem andere tolle Klettermöglichkeiten. Nach einer Stunde
gab es ein Kuchenbüfett. Es gab auch Kettcars, um die haben sich
fast alle gestritten. Wir haben Hirsche gefüttert. In der Waldschule
haben wir gelernt, dass der Hirsch sein Geweih jedes Jahr verliert. Außerdem
gab es in dem Haus viele ausgestopfte Tiere, zum Beispiel ein Bison, das
verschimmelte Kastanien gegessen hatte und deswegen gestorben war oder
die Schleiereule, die gegen die Käfigwand geflogen war und sich das
Genick gebrochen hatte. Später sind wir mit dem Bus zurück zur
Jugendherberge gefahren. Am besten hat mir der Frankenhof gefallen. Max A., 4R |
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Bücherwoche
2006 |
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Am letzten Montag nach
dem Forum sind wir in die Bücherwoche gegangen. Als erstes bin ich
zu Frau Timberge gegangen. Wir haben eine Geschichte vom Piratenschwein
gehört. Danach haben wir Boote gebaut aus Holz. Das Boot hat eine
Fahne bekommen. Mein Boot heißt schneller Hund. Am Freitag um halb
acht bin ich zur Schule gefahren mit meiner Mutter. Ich habe mich schon
auf die Lesenacht gefreut. In der Schule habe ich dann mein Bett aufgebaut.
Ich hatte vier Kuscheltiere mit. Dann kam Rossella und sie hat dann auch
ihr Bett aufgebaut. Die Kinder mussten sich alle auf ihre Betten setzen,
weil die Kinder ihre Kuscheltiere vorstellen wollten. Luca hatte einen
Fisch, er hat gesagt, dass er tanzen kann. Rebecca, 4R |
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Von Montag bis Donnerstag
war die Bücherwoche. In den ersten zwei Stunden fanden unterschiedliche
Projekte statt. Am Anfang hat die Lehrerin eine Geschichte vorgelesen.
Im Anschluss daran haben wir gebastelt, gebacken, getrommelt und musiziert.
Am Donnerstagabend beendete die Lesenacht die Bücherwoche. Wir haben
gelesen, Kuscheltiere vorgestellt, im Forum gesungen, eine kleine Nachtwanderung
unternommen. In der Turnhalle wurde unser Lied „Bona Nox“
von Mozart aufgeführt. Nach einer Gute-Nacht-Geschichte wurde es
almmählich ruhig. Vera, 4R |
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In der Igelbäckerei |
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Wir haben
Marzipanigel mit Frau Kintrup gemacht. Zuerst habe ich einen Klumpen Marzipan
bekommen, dann habe ich eine Nase geformt. Dann habe ich mit einer Schere
die Stacheln geschnitten. Dann haben wir den Igel noch gefärbt. von
Julius B. |
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Marzipanigel
Zuerst das Marzipan zu einer Kugel formen, aber passen Sie auf, dass keine Rillen drin sind. Und dann müssen Sie eine Spitze dran machen und dann die Stacheln. Das müssen Sie mit einer Nagelschere machen und dann die Augen. Das müssen Sie mit ihren Fingern machen. Und dann mit blauer Lebensmittelfarbe anmalen. Und dann Zuckerguss auf die Augen und das Ganze trocknen lassen. Dann ist Ihr Marzipanigel fertig. von Julian |
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Als
erstes habe ich Igelbrötchen gemacht. In dem Teig war Mehl, Quark,
Zucker Öl und Milch. Aus dem Teig musste man eine runde Form machen.
Die Stacheln habe ich aus Mandeln gemacht. Die Augen und die Schnauze
sind aus Rosinen. Schon war der Igel fertig. von Nicole |
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Wir haben für das
Erntedankfest gebacken. Ich oder eher gesagt wir erklären euch jetzt,
wie die Igelbrötchen gemacht werden. Erst muss man den Teig machen,
der geht so: Im Teig ist Mehl, Quark, Zucker und Öl. Dann muss man den Teig zu einer Kugel rollen. Die Kugel ein bisschen platt machen. Dann muss man eine Stupsnase machen. Dann kann man die Stacheln mit Mandeln stecken. Dann steckt man eine Rosine an beiden Seiten rein und daraus ist der Igel entstanden. von Daisy |
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Unser Besuch im Landesmuseum |
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| Am Donnerstag sind wir
mit dem Bus ins Landesmuseum gefahren. Dort haben wir uns verschiedene
Bilder angesehen. Wir mussten mit unserem Museumsführer Bilder suchen
und aufmalen. Mir hat das Bild, das bis zur Decke ging, am Besten gefallen.
von Lisa, 2F |
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Wir sind ins Museum gefahren. Wir haben Bilder angeguckt. Dann habe ich ein Bild gesucht. Ich habe ein Mädchen gezeichnet. Ich habe das Bild fertig bekommen. von Hanane, 2S Wir waren am Donnerstag im Landesmuseum. Wir sind zu den Bildern vom 20.Jahrhundert gegangen. Ich bin mit Nele, Alba und Nicole gegangen. Wir sind als erstes zu einem Bild gegangen, da hat eine Zigeunerin gesessen. Wir mussten sie auf grünes Papier malen. von Daisy, 2S Um 9.45 Uhr sind wir am Donnerstag ins Landesmuseum gefahren. Erst mussten wir warten, weil Frau Matzel andere Lehrerinnen und Eltern aufstellen musste. Dann sind wir endlich rein gegangen und haben unsere Jacken ausgezogen. Dann sind wir die Treppen hoch gegangen. Es waren genau 23 Stufen. Dann sind wir zu den Bildern gegangen. Ich fand die „Sitzende Zigeunerin“ am besten. Otto Mueller hat sie gemalt. Die Aufgabe war: man musste sie auf ein grünes Blatt malen. Als wir wieder in der Schule waren, war ich ganz müde. von Frieda, 2M
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Am Donnerstag waren wir
mit der Schule im Landesmuseum. Es sind immer drei Klassen zum Museum
gefahren. Es sind alle Klassen mit den Bussen gekommen. Im Museum hat
es mir sehr gut gefallen. Ich fand alle Bilder sehr gut, aber am besten
fand ich das Bild "Paradies" von August Macke. am wenigsten
hat mir das Bild "Handstand" von Erich Heckel gefallen. Mir
hat es Spaß gemacht durch das Museum zu gehen und andere Bilder
zu sehen. Am einfachsten fand ich die Aufgabe zum Bild "Paradies".
Am schwersten fand ich die Aufgabe zum Bild "Südliche Stadt
am Meer". Beim Bild Paradies" war die Aufgabe vier Tiere im
Bild zu suchen und aufzuschreiben. Beim Bild "Südliche Stadt
am Meer" musste man das Bild im Museumsführer zu Ende zeichnen.
Ich fand es im Museum toll. von Luca, 3R |
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Ich war im Museum mit meiner Klasse. Wir haben ein Arbeitsheft bekommen, in dem wir Aufgaben gestellt bekamen. Das schönste Bild war „Farbige Karos“. von Felix, 2S Im Landesmuseum mussten wir zuerst das Bild suchen, was wir uns gestern ausgesucht hatten. Ich hatte mir den Turm ausgesucht und als ich ihn fertig gemacht hatte, bin ich im ersten Raum geblieben. Den Turm fand ich am besten. Und dann sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren. von Joel, 2S |
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Ich war im Museum, da haben wir die Ausstellung „Die Brücke“ angeguckt. Ich habe mein ganzes Heft fertig gekriegt. Da waren Aufgaben, die man machen musste. Manche waren schwierig, manche waren leicht. von Julius K.,2S Am Donnerstag sind wir mit dem Bus zum Museum
gefahren. Zuerst haben wir unseren Museumsführer bekommen. Dann
mussten wir verschiedene Bilder suchen und Fragen beantworten. Am Besten
hat mir das Bild von Otto Freundlich gefallen. Nach einiger Zeit hat
es geklingelt. Dann sind wir wieder zur Schule gefahren. von Nina,
2F |
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Ich war heute im Museum. Das war schön. Dann habe ich mit Youness drei Bilder geschafft. Da hat mir Youness geholfen, Und dann haben wir weiter und weiter gesucht und dann mussten wir zum Bus gehen. von Habib, 2S Am Donnertag um 10.00 Uhr waren wir im Landesmuseum.
Da habe ich ein Bild gesehen. Das Bild hieß das „Paradies“.
Dann habe ich noch ein Bild gesehen. Dann habe ich ein Bild angemalt.
Dann habe ich mich gewundert, weil ein Bild ganz komisch aussah. Dann
hat Frau Matzel gerufen, dass wir uns aufstellen sollten. Dann sind
wir zur Schule gefahren. Marc Z., 2M
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Ich war heute im Landesmuseum. Da musste ich Schnipsel ausscheiden und aufkleben. Aber dann dachte Frau Sievert, ich hätte die Schnipsel schon eingeklebt. Dann sind alle Schnipsel wieder runter gefallen. von Sören, 2S Am Donnerstag bin ich mit meiner Klasse um 9.45 Uhr mit dem Bus ins Landesmuseum gefahren. Und als wir da waren, haben wir zuerst die Jacken ausgezogen. Und dann konnten wir richtig ins Museum rein gehen. Und zuerst haben wir uns ein Bild ausgesucht. Ich habe mir zuerst den „Turm“ ausgesucht. Und als ich mit Malen fertig war, habe ich noch dazu geschrieben, wer das Bild gemalt hat und wie das Bild heißt. Danach habe ich noch auf ein grünes Blatt die Zigeunerin gemalt. Am besten hat mir das Bild mit dem Mädchen gefallen. Und mir hat noch gefallen, wo wir die Zigeunerin malen mussten. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren. Das war’s. von Marco, 2M |
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Ich war im Landesmuseum.
Da sind wir mit dem Reisebus hingefahren. Im Museum mussten wir ganz leise
sein. Das schönste Bild war „der Turm“. Er sah so aus: Er war sehr bunt. Er hatte zwei Fahnen, blaue Tore und war hauptsächlich gelb und braun. von Julius B.,2S |
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Am Donnerstag den 21.04.05
ist die Mosaik-Schule in das Landesmuseum gefahren und zwar mit dem Bus.
Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren, weil wir uns Bilder angucken wollten.
Als Frau Refflinghaus, unsere Lehrerin, uns einmal durchs Museum geführt
hat, durften wir arbeiten. Also, wir hatten Führer, da waren Bilder
drin und die mussten wir im Museum finden. Als ich ein Kunstwerk gefunden
habe, habe ich geguckt, was man machen musste und habe mich daran gesetzt.
Ich musste das Bild bunt anmalen. Kurz danach bin ich zu einem anderen
Kunstwerk gegangen und habe mich dann wieder daran gesetzt und habe das
Bild bearbeitet. Ich habe sogar vier Stück geschafft und das fünfte
Bild habe ich fast geschafft. Am besten hat mir das Gemälde mit den
zwei Männern gefallen, weil es so schön bunt war. Das hieß
"Alpweg nach dem Gewitter" und Ernst Ludwig Kirchner hat das
Kunstwerk gemalt. Das zweite Gemälde war mit drei Damen, die am Tisch
saßen und Kaffee getrunken haben. Das hieß "Kaffeetafel"
und Ernst Luswig Kirchner hat das Bild 1908 gemalt. Wir hatten auch ein
blindes Mädchen mit und das hat die Bilder, zumindest ein Bild, gebastelt.
Später hat Frau Süs, eine Lehrerin die mit war gesagt, die Zeit
ist um, ihr müsst langsam wieder zum Treffpunkt gehen. Wir sind dann
wieder mit dem Bus zur Schule zurück gefahren und durften nach Hause
gehen. von Anna, 3R |
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Am Donnerstag sind wir
(die ganze Schule) zum Landesmuseum gefahren. Als wir da waren, haben
wir unseren Museumsführer bekommen. Als alle den Führer hatten,
sind wir zu der Ausstellung „Künstlergruppe Brücke“
gegangen. Dann durften wir anfangen. Helene, Parto und ich sind zusammen
herum gegangen. An einer Stelle am Anfang war eine Führung. Wir mussten
lange warten, bis wir weiter durften. Ein Bild war so groß, bis
es fast an die Decke reichte. Ein anderes Bild hatte einen Mann darauf,
der einen ganz komischen Handstand machte. Es gab auch ein Bild, das gedreht
war, weil es eine doppelte Leinwand war. Wir hatten nur eine Stunde Zeit
und keiner wurde fertig. Als wir wieder zurück mussten, habe ich
vor einer Tür eine sehr schöne Statue gesehen. Im Bus haben
wir die ganze Zeit gesungen und geredet, denn uns war sehr langweilig.
In der Schule gibt es die Bilder noch mal als Kopie. Ich fand am Museumsbesuch
schön, dass wir tolle Bilder sehen konnten. Ich fand es nicht so
toll, dass wir erst spät nach Hause gehen konnten. von Shaghayegh,
4K |
| Gedichte aus der Gedichte-Wekstatt | |||||
| Die leckere Kugel Es von
Max A. |
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Löwenzahn
Löwenzahn- Ich beschütze dich und
werde dies immer tun. Die duftende Stille entführt
mich zu den Löwenzähnen, von Lukas M. |
|||
| Der
Schmetterling
Er hat zwei
Flügel und von Shayan
|
Meine
Klassenlehrerin
Seit ich auf
dieser Schule bin, von Jan R. |
||||
| Frühling
Ich liebe
den Frühling, von Jaqueline |
Lieber
Frühling komm doch her
Lieber Frühling, von Lukas |
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|
Der Punkt
des Frühlings
Der Frühling
taucht nicht plötzlich |
||||
Frühlingsangenehmheit
Wie schön
es ist: |
|||||
von
Angelika |
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Der
Schneemann
Dieser kugelrunde
Mensch |
von
Shayan |
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Besuch
beim Stadtbäcker 2004
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Ich fand
das gut, dass wir im Mehl rumwühlen konnten und hinterher sah ich
aus wie eine Mumie. Es hat gut gerochen, es war sehr angenehm. Und am
besten fand ich das Ausstechen und natürlich auch das Naschen. Der
Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Vor dem Besuch haben wir auf der Wiese
gespielt. Ich habe Pferd mit Lilly, Ann-Sophie, Michelle, Ines, Armita
und dem Geburtstagskind gespielt. Als wir auf dem Weg zur Bäckerei
waren, haben wir ein Pferd und ein Eichhörnchen und einen Fasan mit
zwei Fasanhennen gesehen. Als wir in der Bäckerei waren, gab es glaube
ich sieben Räume. Das ist viel. Und als wir noch nicht da waren,
gab es natürlich auch sieben Räume.
Chiara |
In der
Stadtbäckerei war es sehr sehr schön. Am Anfang haben wir Fragen
gestellt, dann haben wir Kekse ausgestochen und dann haben wir eine riesengroße
Maschine gesehen. Sie hat Brot gebacken, das fand ich toll. Dann haben
wir im Mehl rumgewühlt. Dann durften wir die Kekse essen, dann hat
der Bus uns abgeholt. Armita |
Ich fand
es schön beim Stadtbäcker. Ich fand es toll, dass wir Plätzchen
gebacken haben. Wir haben im Mehl rumgewühlt. Wir haben die Maschinen
gesehen. Ich fand es interessant. Als die andere Klasse beim Stadtbäcker
war, waren wir im Wald und im Wald waren Gleise. Als wir in den Wald gegangen
sind, kamen wir an einem Bauernhof vorbei. Auf dem Bauernhof waren Gänse
und Pferde. Auf dem Feld waren Fasane. In der Backstube haben wir einen
großen Ofen gesehen. Am tollsten fand ich, dass wir im Mehl rumwühlen
durften. Nemir |
Erst kam
der Bus und hat uns abgeholt. Als wir da waren, mussten wir in den Wald,
weil die Nebenklasse (3r) vor uns zum Bäcker durfte. Im Wald sahen
wir einen Fasan, dann haben wir noch ein paar Pferde gesehen. Als wir
dann vor dem Stadtbäcker standen, war die Nebenklasse immer noch
nicht draußen. Dann kam die Nebenklasse, dann sind wir von dem Leiter
der Stadtbäckerei abgeholt worden. Dann sind wir in einen Raum gegangen,
da gab es Stühle, auf die man sich draufsetzen konnte. Da durften
wir erst mal die Fragen stellen. Dann hatte keiner mehr eine Frage, dann
sind wir die Treppe runter gegangen und durften uns das angucken. Dann
haben wir gesehen, wie die Croissants gemacht werden: Erst mit der Maschine
in die Dreieckform geschnitten und mit der anderen Maschine einfach eingerollt
und dann werden sie auf das Blech gelegt und in den Ofen geschoben. Und
fertig ist das Croissant. Dann durften wir in Mehl rumwühlen und
danach sahen wir aus wie kleine Dreckschweine. Ich habe noch etwas vergessen:
Wir haben davor noch ein paar Sterne und Tannenbäume und ein Schaukelpferd
und so weiter ausgestochen. Dann mussten wir den Teig mit Ei bestreichen
und Mandeln oder Zucker draufstreichen. Dann durften wir noch Teig naschen,
ich mochte den Teig nicht. Dann war die Zeit so knapp, um den Bus zu kriegen,
dann mussten wir schon wieder losgehen. Und als wir wieder in der Schule
waren, hatten wir Pause und dann hatten wir Unterricht, da sollten wir
schreiben, wie es war und da habe ich diese Geschichte geschrieben. Jamila |
Beim Stadtbäcker
war es schön, lustig und interessant. Was ich lustig fand, war das,
dass die Hörnchen nacheinander gekommen sind. Und was schön
war, war dass wir Förmchen im Teig machen konnten und was noch toll
war, war dass ich und die anderen ins Mehl fassen durften. Was interessant
war, war dass der Bäcker um 2.00 Uhr morgens aufstehen muss. Jan |
An der
Bäckerei angekommen, mussten wir auf die Wiese. Da habe ich mit Michelle
Pferd gespielt. Da habe ich nasse Schuhe gekriegt. Dann sind wir zur Bäckerei
gegangen. Da sind wir in einen Raum mit Stühlen gegangen. Dann haben
wir gesehen, wie Croissants gemacht werden. Dann durften wir Plätzchen
ausstechen. Und wir durften fühlen, wie sich Mehl anfühlt. Lilly |
Heute
da sind die Klasse 3s und 3r in die Stadtbäckerei gefahren, aber
die Klasse 3r ist zuerst in die Stadtbäckerei gegangen. Dann sind
wir in einen Wald gegangen, nach einer Stunde sind wir zurück vor
die Stadtbäckerei gegangen und da hat meine Klasse ein Lied gesungen
und dann haben wir Stille Post gespielt und dann mussten wir uns aufstellen.
Dann sind wir gegangen, dann waren wir schon da, wo die Klasse 3r reingegangen
und rausgegangen ist. Dann sind wir reingegangen und ein Mann hat uns
gezeigt, wo wir unsere Jacken und unsere Rucksäcke hinlegen konnten.
Dann haben alle von meiner Klasse die Jacken und die Rucksäcke hingelegt
und dann mussten wir uns aufstellen. Dann hat der Mann uns durch die Bäckerei
geführt und der Mann hat uns gesagt, wie das geht und da durften
wir Plätzchen machen und dann haben wir die Plätzchen gegessen.
Dann haben wir ein paar mitgenommen für die Klasse 3r und dann haben
wir noch eine Tüte Plätzchen und drei Kisten bekommen. Der Ausflug
war toll. Mike |
Ich fand
es toll, als die Croissants gemacht haben. Wir durften Plätzchen
formen. Ich hab einen Tannenbaum und einen Stern gemacht. Ich hab ein
bisschen Teig gegessen. Dann sind wir wieder weiter gegangen. Da durften
alle im Mehl fühlen. Jan und ich haben dann die ganze Zeit gefühlt. Leonard |
Als wir
auf dem Bauernhof waren, habe ich ein Pferd gesehen. Da sind wir weiter
gegangen, da haben wir einen Fasan gesehen. Wir sind auf eine große
Wiese gegangen und haben mit Spielsachen gespielt. Da sind wir zu der
Stadtbäckerei, da sind wir reingegangen. Da haben wir in Mehl reingefasst
und da haben wir noch Teig ausgestochen und wir haben noch gesehen, wie
die Croissants gemacht haben. Marvin |
In der
Stadtbäckerei war es gut. Wir durften auch Plätzchen backen.
Und ich fand es auch mit dem Teig schön. Und das Mehl hat sich auch
schön angefühlt. Nachher durften wir auch das Mehl anfassen.
Danach durften wir auch die Plätzchen essen. Nachher durften wir
den Teig essen. Nachher haben wir fast den Bus verpasst. Nachher haben
wir meinen Geburtstag gefeiert.
Angelika
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Beim Bäcker
fand ich das Ausstechen der Kekse schön, weil wir naschen durften
und dann durften wir, als die Kekse bestrichen wurden, auch die Nüsse
und das Salz naschen. Da war auch eine Maschine, da war erst ganz dicker
Teig und dann ist das so rumgerollt. Dann war der Teig am Ende ganz dünn.
Dann durften wir das Mehl anfassen, das war total weich. Alina |
Ich fand
es super. Das war witzig, wie Mike angegeben hat. Die Maschinen waren
gut. Das Mehl war weich und weiß. Ich fand die Croissantmaschine
am lustigsten. Die sind rausgeplumpst. Und wir haben Muffinbälle
mitgekriegt. Felix A. |
Ich fand
es war gut, dass wir Plätzchen backen durften und das wir die essen
durften und das wir uns alles angucken durften. Shanice |
Heute
waren wir in der Stadtbäckerei. Morgens hat uns der Bus abgeholt.
Als wir an der Feuerwehr vorbeikamen, war ein Feuerwehreinsatz. Als wir
an der Bäckerei waren, mussten wir erst in den Wienburgpark, weil
die Nebenklasse erst in die Bäckerei durfte. Als wir in die Bäckerei
durften, fand ich es sehr interessant, wie ein Bäcker und eine Maschine
etwa 4000 – 10 000 Brötchen pro Stunde backen können.
Und es war witzig bei der Croissantmaschine, wenn der Bäcker mit
dem "aufs Blech legen" nicht mitkam. Und das Ausstechen hat
Spaß gemacht. Steffen |
Der
Bauernhof |
Auf dem Bauernhof waren
wir bei den Kälbchen. Sie waren so süß. Sie (die Bäuerin)
hat uns was erklärt. Sie hat uns erklärt, dass wenn sie geboren
sind, sie sofort zwei oder drei Ohrmarken kriegen und dass sie sofort
laufen können nach der Geburt. Eins war krank. Es war in einer Einzelbox.
Das fand ich traurig. Dann sind ein paar von uns in eine Box gegangen. Die Kühe fressen ganz viel. Es ist auch eine Schrubberblume im Kuhstall. Die fand ich total witzig. Der Kuhstall war riesig. Dort war auch ein Gerät, daraus kam gesundes Futter mit viel Vitaminen. Und da war auch anderes Futter. Er hat uns viel geklärt. Die Frau und der Mann und die Kinder, die leider in der Schule waren, heißen Familie Dieckmann. |
von Neele, 2W |
Leseprojekt 2005/06 |
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Am Mittwoch in der Lesewoche
kam ein Schriftsteller der Hannahs Onkel war und Thilo hieß. Er
hat uns im Forum aus dem buch „Der rostige Robert und elf zufällige
Zufälle vorgelesen. Er ist in Ritterrüstung ins Forum gekommen
und hat sich zwei Knappen aus dem Forum geholt, um ihm die Rüstung
abzunehmen. Am besten fand ich, dass der Drache gesagt hat, dass er ein
großes, kleines Häschen ist. |
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In der letzten Woche hatten
wir Zeit verschiedene Projekte auszuprobieren. Ich war bei Frau Refflinghaus,
Frau Lennartz, Frau Wiechmann und Frau Wessling. Am besten war es bei
Frau Refflinghaus. Dort haben wir auf Trommeln gespielt. Am Donnerstag
hatten wir Lesenacht. Ich habe neben Lara und Artur geschlafen. Wir haben
um zehn Uhr eine Nachtwanderung gemacht. Abends um zwölf sind wir
ins Bett gegangen. Es war sehr schön. Anna, 4R |
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Ich war bei Frau Matzel.
Sie hat uns ein Buch vorgelesen, das war voll witzig. Das Buch hieß
Joppe. Joppe war ein Maulwurf, der einem Jungen gehörte. Und Joppe
stellte immer Quatsch an. Na ja, eigentlich hat der junge ihn immer rumgetragen
und ihn zum Beispiel in Mülltonnen versteckt und im Supermarkt vergessen. Danach haben wir einen Joppe genäht. Es hat richtig Spaß gemacht. Isabella, 3M |
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Gestern am 25.01.06 ist
in unsere Schule ein Autor namens „THILO“ gekommen. Im Forum
mussten wir dreimal rostiger Robert rufen und dann kam er erst. Thilo
hat uns ein Buch vorgelesen, was er selber geschrieben hat. Es hieß:
“Der rostige Ritter und elf zufällige Zufälle.“
Die ersten zwei Kapitel haben mir gut gefallen. Besonders gut gefallen
hat mir die Stelle, wo ein Drache behauptet, dass er ein Hase ist und
dann nach einer Möhre gesucht hat. Eigentlich hat mir alles gut gefallen.
Thilo war auch ziemlich lustig und darum hat es Spaß gemacht zuzuhören.
Also, ich hatte einen tollen und lustigen Vormittag. Lara, 4R |
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Heute war ein Autor in
unserer Schule. Der war total lustig. Erst hat die Schule dreimal ganz
laut Ritter Robert geschrien. Dann ist ein Mann mit Helm, Arm- und Bauchrüstung
gekommen. Der Ritter, also der Autor hat seine Helmklappe aufgesetzt und
hat entsetzt gesagt: „Am Telefon haben wir immer nur von drei Kindern
gesprochen.“ Dann hat er überlegt und hat geschrien: „Ich
habe eine Idee: alle, die heute Geburtstag haben, dürfen da bleiben,
die anderen müssen in die Eiseskälte und Sandsäcke tragen!“
Erst haben nur drei aufgezeigt, dann alle. Dann hat er sich gefragt: „Seit
wann gibt es denn Zweitausendlinge?“ Er hat gefragt, wer ihm denn
die Rüstung auszieht. Timo und Jasmin durften nach vorne. Es war
total lustig wie Timo und Jasmin Thilo geholfen haben. Als er aus der
Rüstung heraus war, hat er noch etwas gesagt. Endlich hat er uns
dann die Geschichte vorgelesen. Wir haben uns todgelacht. Es war sehr
lustig. Ann-Sophie, 4S |
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Ich war bei Frau Palichleb.
Frau Palichleb hat uns eine schöne Geschichte vorgelesen. Die Geschichte
hieß „Klapperzahns Wunderelf“. Sie handelt von einem
armen Mann der elf Söhne hat. Eines Tages ist er auf die Idee gekommen,
seine elf Söhne könnten doch ein Fußballteam werden. Am
nächsten Tag hat er zwei Ziegen gegen zwei Fußbälle umgetauscht.
Jetzt hat der Vater, also Klapperzahn, mit den elf Söhnen Training
gemacht und drei Jahre später waren sie Fußballmeister, aber
die Mutter hat gesagt, ihr müsst Weltmeister werden. Marc Z., 3M |
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Heute war ein Komiker
oder ein Geschichtenerzähler bei uns in der Schule. Wir mussten dreimal
seinen Namen rufen, damit er kommt! Dann kam er endlich runter, aber mit
einer Plastikritterrüstung. Und dieser Geschichtenerzähler oder
Komiker heißt Thilo. Nun habe ich ihn gefragt, ob ich seine Rüstung
berühren darf. Dann ist er auf die Bühne gegangen und hat Theater
gespielt. Später hat er uns eine Geschichte vorgelesen. Dann tat
mein Po weh. Am Ende hat er uns noch versprochen, dass er uns noch Autogramme
gibt. Eduard, 4S |
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Ich war bei Frau Borgert.
Das Buch hieß „Der Pizzakönig von Pisa“. Weil das
Buch von Pizza handelt, haben wir auch eine Pizza gebacken. Er war Pizzakönig,
weil seine Pizza die beste Pizza überhaupt war, aber unsere war genauso
lecker. Und im Buch ist der König geizig geworden. Am Schluss haben
alle Pizzabäcker von der Pizza gegessen. Kimberly, 3M |
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Ich war auch bei Frau
Rose. Das Buch hieß „Igraine Ohnefurcht“. Igraine wollte
Ritterin werden, aber ihre ganze Familie ist Zauberer und Zauberin geworden.
Was ich lustig fand ist, dass die Eltern sich aus versehen in Schweine
verwandelt haben. Und weil die Familie auf einer Burg wohnte haben wir
auch eine Burg gemacht. Wo die Burg stehen soll weiß ich nicht. Kimberly, 3M |
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Am Donnerstag bin ich
zu Frau Arens gegangen. Da haben wir uns eine Geschichte angehört.
Es war so: Ein Junge war so faul, dass er nicht zur Schule ging. Stattdessen
war er am Hafen. Als er gerade 17 war, fragte er seinen Vater: „Darf
ich auch mal so weit auf das Meer?“ Der Vater sagte: „Nein!“
Der Junge dachte: „Dann nehme ich es selber in die Hand!“
eines Tages schlich er sich auf ein Boot. Er half dort jeden tag. Eines
Abends war ein heftiger Sturm. Die Wellen peitschten gegen das boot. Der
junge strengte sich so an, dass er in Ohnmacht fiel. Als er aufwachte,
war er auf einer Insel. Weiter haben wir nicht gelesen. Wir haben Geräte aufgebaut und dann darauf geturnt. Niklas, 3M |
| Auf
dem Sachsenhof - 2006 |
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Heute Morgen ist die
ganze Klasse zum Sachsenhof gefahren. Frau Fredes Klasse ist mitgefahren.
Als wir angekommen waren, hat uns eine Frau begrüßt. Sie hat
uns allen vieles über die Sachsen erzählt. Danach sind wir in
das Haus gegangen. Nachdem wir aus dem haus raus waren, haben wir so getan,
als würden wir auf dem Acker arbeiten. dann hatten wir Frühstückspause.
Später bin ich mit Kimberly, Bella uns Annika aufs Feld gegangen.
Nach einiger zeit haben wir uns Fragebögen genommen. Auf den Fragebögen
stand zum Beispiel: Welche Pflanzen wachsen auf dem Feld? Danach sind
wir zum Töpfern gegangen. Es war gar nicht einfach aus dem Lehm einen
Topf zu machen. Als wir damit fertig waren, haben wir uns umgeguckt wo
die anderen waren. Da saßen die am Feuer und haben Brotteig gemacht.
Als wir alle unser Brot aufhatten, sind wir wieder zurück gefahren. Jessica, 4 M |
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Die Fahrt dauerte ziemlich
lange. Als wir angekommen sind hat Frau Drexler uns viele Sachen erzählt.
Danach haben wir gegessen und getrunken. Dann haben wir unserer Rucksäcke
in eine haus gebracht. Dann hat sie Aufgaben erklärt, zum Beispiel
Töpfern, Fragebögen, und, und, und…. Man durfte aber keine
Handyhalter machen nur Töpfe und den Kreisel zum Weben. Man durfte
sie mit einem Muster verzieren. Es hat viel Spaß gemacht. Nach dem
Ganzen haben wir uns an einer Feuerstelle versammelt. Da haben wir eigenes
Brot gemacht. Erst war es sehr klebrig. Aber danach nicht mehr. Wir durften
es auch essen. Manchen hat es nicht geschmeckt, aber es war eigentlich
ganz lecker. Dann mussten wir unsere Taschen holen. Und dann sind wir
mit dem Bus zurück gefahren. Isabelle wurde von den Jungen die ganze
zeit geärgert. Das war doof. Aber ansonsten war alles SUPER. Kimberly, 4M |
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Heute sind wir, also die
Klasse 4M und 4F, zum Sachsenhof gefahren. Erst sind wir um äh ungefähr
kurz nach neun Uhr losgefahren. Im Bus saß Hannah neben mir und
leider auch Jannik hinter mir, mein Gott hat Jannik mich geärgert
mit Antippen und so einem zeug. Die Busfahrt hat ungefähr 40 Minuten
gedauert. Als wir ankamen hat uns eine Frau begrüßt. Wie sie
hieß, weiß ich nicht mehr, aber eines ist mit aufgefallen,
diese Frau konnte reden wirklich schneller als ich laufen kann. Die Frau
hat uns vieles erklärt, z. B. wie die Leute gelebt haben. Warum sie
so nah an Flüssen lebten habe ich behalten. Also die Häuser
waren 20 – 30 Meter vom Fluss entfernt, wenn es regnet kann der
Fluss überfließen und die Häuser werden überschwemmt. Anschließend durften wir machen, was wir wollten. Na ja nicht direkt, aber wir durften rätseln, pflügen, backen und noch vieles mehr. Danach hat jeder noch Brot bekommen. Dann sind wir wieder zur Mosaikschule gefahren. Isabella, 4 M |
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Zuerst haben wir noch
in der Schule den Erzählkreis gemacht. Danach sind wir, unsere Klasse
und die Klasse von Frau Frede mit einem Bus zum Sachsenhof gefahren. Als
wir da waren, hat Frau Drexler, die uns alles erklärt und gezeigt
hat, uns gesagt: „ Ihr müsst aufpassen, dass ihr nicht hinfallt
und dass ihr euch nicht wehtut, denn hier ist es nicht so wie auf eurem
Schulhof. Ihr solltet auch das Reet auf dem Dach lassen, denn auf dem
Boden nützt es nichts.“ Wir haben zuerst uns alle auf Bänke
gesetzt und haben mit Frau Drexler über die früheren Zeiten
gesprochen, zum Beispiel darüber, wie die Häuser früher
gebaut wurden und aus welchem material. Danach sind wir ins Wohnhaus gegangen
und haben uns auf die Bänke gesetzt. Frau Drexler hat uns erzählt,
wie zum Beispiel der rauch abzog. Später ist sie mit uns über
den Hof gegangen und hat uns alles gezeigt und hat uns viel dazu erzählt.
Sie hat uns die Scheune, das Grubenhaus, den Töpferofen, den Garten,
die Felder und noch viel, viel mehr gezeigt. Nach einer Weile haben wir
gefrühstückt. Nach dem Frühstück durften wir die Arbeiten,
die man früher machen musste, selber einmal ausprobieren. Man konnte
pflügen, man konnte ernten, man konnte töpfern, man konnte die
Körner zu Mehl machen und noch mehr. Ich habe zuerst mit Kimberly,
Bella und Jessi gepflügt und geerntet. Nach ein paar Stunden haben
dann einige Kinder aus Körnern Teig gemacht und alle durften eine
bisschen auf die warmen Steine legen. Später konnten wir dann alle
ein Stück von dem Brot essen. Leider mussten wir dann schon wieder
mit dem Bus zurück fahren. Ich fand es sehr, sehr schön!!! Annika, 4M |
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Klassenfahrt 2006 |
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Am Mittwoch fuhren wir
mit dem Bus ins Sauerland zur Burg Bilstein. Dort gab es fantastische
Berge. Als wir ankamen, gab es zunächst Mittagessen. Später
bezogen wir unsere Betten und räumten unsere Anziehsachen in den
Schrank. Dann wanderten wir zur Hohen Bracht. Als wir wieder auf der Burg
waren, schrieben wir Tagebuch und danach gab es Abendbrot. Dieses Mal
hatte ich mit Nina, Ida und Lina Küchendienst. Später am Abend
gab es den Ausklang und der Herbergsvater spielte auf seinem Alphorn.
Am Donnerstag nach dem Frühstück wanderten wir ein Stück
zur Bushaltestelle. Von dort fuhren wir zur Atta - Höhle. Ein Mann
führte uns durch diese Tropfsteinhöhle. Es gab ganz lange Tropfsteine.
Manche wuchsen sogar von unten nach oben und es gab auch welche, die auf
dem Wasser schwammen. Es dauert ein Jahr, bis sie einen Millimeter wachsen.
Später fuhren wir mit einem Zug über den Biggesee und mit einem
Bus zur Burg zurück. Dann schrieben wir noch Tagebuch, grillten und
feierten eine Pyjamaparty. Am letzten Tag packten wir zuerst unsere Sachen
und dann gab es eine Burgrallye. Ich wurde mit Alicia, Nina und Ida dritte.
Nach dem Mittagessen nahmen wir die Koffer, packten sie in den Reisebus
und fuhren zurück zur Schule.Es war eine tolle Klassenfahrt! Anna-Lena, 4F |
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Am Mittwoch sind wir auf
Klassenfahrt gefahren. Im Bus wurden die Zimmer verteilt. Als wir angekommen
waren, haben wir unsere Betten bezogen. Nach einiger Zeit gab es Mittagessen.
Danach sind wir zu Hohen Bracht gewandert. Auf dem Weg dorthin waren wir
Walddetektive. Oben war ein Aussichtsturm. Vor dem Aussichtsturm haben
wir unser Picknick gemacht. Beim Abstieg haben sich alle immer hingeschmissen.
Als wir wieder auf Burg Bilstein waren, haben wir unsere gefundenen dachen
gezeigt. Anschließend hatten wir Zimmerzeit, nach der Zimmerzeit
haben manche Jungen eine Apfelschlacht gemacht. Der Herbergsvater war
sehr wütend. Deshalb haben alle einen Entschuldigungsbrief geschrieben.
Anschließend mussten die, die mitgemacht haben, Tagebuch schreiben.
Danach gab es Abendessen. Anschließend gab es für alle, außer
dem Küchendienst, Pause. Vor dem basteln haben wir dann noch Zombieball
gespielt. Dann haben wir Burgfräuleinhüte und Ritterhelme gebastelt.
Beim Ausklang hat der Herbergsvater gesagt: „Zu Ehren der vielen
Äpfel, die heute geflogen sind, wird nun dieses Instrument gespielt.“
Es war nämlich das Alphorn. Nachdem er gespielt hat, sind alle ins
Bett gegangen. Constantin, 4M |
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Am dritten und letzten
Tag gab es um 8.00 Uhr im Rittersaal Frühstück. Nachdem wir
zu Ende gespeist hatten, zeigten uns die Lehrerinnen ein Blatt, wo drauf
stand, was wir noch vorhatten. Direkt nach dem Frühstück mussten
wir unserer betten abziehen und unserer Taschen wieder einpacken. Der
Küchendienst hatte für diese Aufgabe ein bisschen weniger zeit
als die anderen. Nachdem wir diese Aufgabe erledigt hatten, durften wir
noch ein bisschen spielen. Schließlich mussten wir in den Rittersaal
kommen, denn wir wollten ein Burgturnier machen. Unsere Lehrerinnen erklärten
uns, dass wir uns zu elf Vierergruppen und einer Dreiergruppe zusammen
tun sollten. Wir durften auch andere Leute fragen und auf Bildern nachschauen.
Endlich ging es los. Ich war mit Marco, Niklas und Moritz aus der Klasse
von Frau Frede zusammen in einer Gruppe. Wir bekamen einen Fragebogen
und dann ging es los. Fragen waren zum Beispiel, was für mächtige
Bäume vor dem Burgtor standen. Es war auch die Frage dabei, wie viele
Tischtennisplatten auf Burg Bilstein stehen. Wir haben herausgefunden,
dass es vier sind. Man musste sogar ein Wappen malen. Insgesamt machte
das Burgturnier sehr viel Spaß. Als alle Gruppen ihre Fragen beantwortet
hatten wurde ausgezählt. Schließlich wurden die besten drei
Gruppen geehrt, danach die anderen Gruppen. Jeder Teilnehmer bekam eine
Urkunde und eine Medaille (Schnuller). Meine Gruppe wurde erster. Als
wir aufgerufen wurden, riefen wir: „Ja!“ Schließlich
gab es Mittagessen. Es gab Fisch mit Salat und Kartoffelpüree. Nach
dem Mittagessen mussten wir unsere Taschen in den Rittersaal bringen.
Nun konnten wir noch ein bisschen spielen. Schließlich mussten wir
unserer Taschen zum Burgtor bringen. Nach einiger Zeit kam der Reisebus
und wir fuhren zurück nach Münster. Lars, 4M |
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| Leseprojekt 2006 |
Die
Geschichte von der eingepflanzten Frau Geschichten aus der Klasse 1H |
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Es war einmal eine Frau,
die sich selbst so zart fand. Deswegen pflanzt der Mann die Frau ein.
Er gießt die Frau. Aus der Frau wurde eine wunderschöne Blume. Es war einmal eine Frau.
Sie fand sich schön. So schön wie eine zarte Blume. Es war einmal eine Frau.
Sie fand sich selber schön. Sie sagt, ihr Mann sollte nicht rülpsen
oder blöde Witze erzählen oder andere blöde Sachen machen.
Und eines Tages pflanzt er seine Frau in einen Blumentopf. Sie sagt:
„Warum pflanzt du mich ein?“ Und wenn sie noch heute leben,
dann würdet ihr auch in einen Blumentopf gepflanzt. Es war einmal eine Frau.
Die Frau war eingepflanzt. Der Mann hat die Frau eingepflanzt. Es war einmal eine Frau.
Sie fand sich so schön und sie fand sich so zart wie eine Blume.
Deswegen durfte ihr Mann bei ihr nicht fluchen, rülpsen und keine
unanständigen Witze erzählen. Deswegen hat er sie eingepflanzt. Eine Frau. Die Frau fand
sich so schön und so zart wie eine Blume. Der Mann durfte nicht
fluchen und keine unanständigen Witze erzählen. Und nicht
rülpsen und pupsen. Eines Tages brachte er die Frau in den Blumentopf.
Die Frau sackte immer weiter runter. Es war einmal eine Frau,
die fand sich selber wunderschön wie eine Blume. Darum durfte ihr
Mann nicht fluchen, nicht pupsen, nicht rülpsen und keine Witze
machen, wenn sie dabei war. Eines Tages pflanzte ihr Mann sie in einen
Blumentopf. Es war einmal eine Frau.
Die Frau wurde vom Mann in einen Topf eingepflanzt und wurde eine Blume. Es war einmal eine Frau.
Sie fand sich selber so zart wie eine Blume. Ihr Mann durfte nie, wenn
die Frau im Raum war, rülpsen. Er musste mit ihr zart umgehen wie
eine Blume. Eines Tages pflanzte er sie in einen Blumentopf. Es war einmal eine Frau.
Die fand sich selbst so schön wie eine Blume. Doch eines Tages
pflanzte der Mann seine Frau wie eine Blume ein und goss sie. Und mit
jedem Gießen wurde die Frau größer und schöner
und nachher war sie wirklich so schön wie eine Blume. Es war einmal eine Frau.
Die fand sich so schön wie eine Blume und ihr Mann musste sie immer
betrachten. Eines Tages wurde dem Mann das zu viel. Dann pflanzte er
sie ein. Dann gießt er sie auch noch und seine Frau, die musste
sogar nachts draußen bleiben. Es war einmal eine Frau.
Die fand sich so zart und an einem Tag hat ihr Mann sie in einen großen
Blumentopf eingepflanzt. Und auf einmal ist sie eine Blume geworden
und dann hat der Mann jeden Tag gegossen und die Frau hat jeden Tag
gesagt: „Hör auf!“ Die Frau fand sich so schön.
Der Mann durfte keine Witze erzählen und nicht rülpsen und
nicht furzen. Der Mann hat gesagt, die Frau hat gesagt: „Du bist
so schön.“ Der Mann pflanzt die Frau in einen Blumentopf.
Auf einmal wurden aus der Frau Tomaten. Eine Frau fand sich so schön.
Der Mann durfte nicht fluchen und keine Witze erzählen und nicht
pupsen. Eines Tages pflanzte er sie ein und dann ging sie immer weiter
runter. Die Frau war so schön.
Der Mann darf nicht schmatzen und keine Witze machen. Das wurde dem
Mann zu viel. Die Frau sagte: „Lass mich frei.“ Es war einmal eine Frau,
die fand sich so schön wie eine Blume. Ihr Mann durfte nicht rülpsen.
Eines Tages pflanzte er die Frau ein. Dann wuchs die Frau und wurde
zu einem Schneeglöckchen. Der Mann konnte mit dem Schneeglöckchen
sprechen. Es war einmal eine wunderschöne
Frau. Sie fand sich so schön zart wie eine wunderschöne Blume.
Und als der Mann immer bei ihr war, durfte er nicht furzen, nicht rülpsen
und keine witzigen Geschichten erzählen. Und eines Tages pflanzte
er seine Frau ein. Danach wurde sie an den Haaren rosa. Ihr Gesicht
wurde gelb und dann wurde die Frau am Körper grün. Eine Frau fand sich so zart
und schön. Der Mann musste immer nett zu der Frau sein. Da pflanzte
der Mann sie in einen Blumentopf. In der Nacht da wurde das dem Mann
zu viel. |
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