Am Montag,
den 12.12.05 waren wir in der Stadt. Wir haben einen Stadtrundgang gemacht.
Erst mal haben wir eine Frühstückspause getan. Danach ist Max
Onkel gekommen, er heißt Herr Brandenberg. Zuerst sind wir zum Dom
gegangen, da haben uns Vera und Janen was vorgetragen. Wir sind zunächst
zur Christopherusfigur gegangen. Sie ist acht Meter hoch und hat einen
großen Ast in der Hand- Da hat uns Rebecca was vorgetragen. Darauf
war ich dann dran, bei der Astronomischen Uhr. Da habe ich erzählt,
wenn es 12 Uhr schlägt bewegen sich die Figuren, eine Glocke ertönt
und eine Melodie wird gespielt. Das ganze dauert einige Minuten. Ich musste
so etwas sagen. Zum Schluss sind wir mit der Linie 11 zur Schule gefahren
und ich bin mit dem Schulbus nach Hause gefahren. Sekna, 4R |
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Heute hatten
wir eine Stadtführung. Wir sind mit der Linie 11 in die Stadt gefahren.
Am Dom haben wir auf unseren Führer Herr Brandenberg gewartet. Dann
sind wir zum Rathaus gelaufen. Dort sind wir in den Friedenssaal gegangen.
Der Friedenssaal war früher ein Gerichtssaal. Wichtige Besucher dürfen
dort Wein aus dem „Goldenen Hahn“ trinken Dann sind wir wieder
zum Dom gelaufen. Dort habe ich viele Vorträge gehalten. Zum Schluss
waren wir an der Lambertikirche und am Prinzipalmarkt. ES war sehr schön. Ann-Sophie, 4S |
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Am Montag
sind wir, also unsere Klasse, mit der Linie 11 in die Innenstadt gefahren.
Dort haben wir gewartet. Dann kam mein Onkel. Als erstes sind wir in den
Dom gegangen. Im Paradies hat mein Onkel uns ein Teufelsgesicht gezeigt,
dieses hat einmal jemand in die Säule geritzt. Danach sind wir in
den Dom gegangen und haben uns die Astronomische Uhr angesehen. Gerade
schlug der Tod an eine Glocke. Die Uhr hatte acht Zeiger und daneben der
Uhr standen die Wochentage auf Latein. Später durften wir die Zeichen
der Steinmetze anmalen, diese wurden in den Stein gehauen, damit der Bauherr
erkannte, dass der Steinmetz auch gearbeitet hatte. Nach einiger Zeit
sind wir nach draußen gelaufen und haben Süßigkeiten
aus dem Mittelalter bekommen. Diese bestanden aus Süßholz (Daraus
wird Lakritz gemacht) und Johannesbrot. Übrigens war vor dem Grab
des Kanonenbischofs ein Geländer, worauf man ein Lied spielen konnte.
Dann sind wir zur Schule gefahren. Max, 4R |
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Heute war der zweittollste
Schultag: Wir sind in die Stadt gefahren. Wir sind als erstes zum Rathaus
gegangen. Herr Brandenberg hat uns viel über das Sendschwert und
über den goldenen Hahn erzählt. Dann sind wir zum Dom gegangen.
Nach dem Dom haben wir noch mittelalterliche Süßigkeiten gegessen.
Ich fand, Herr Brandenberg hat das toll gemacht. Felix O., 4S |
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Am Montag waren wir in
der Stadt. Als erstes sind wir in den Dom gegangen und wir haben uns die
Astronomische Uhr angeschaut. Es waren vier Zeiger, der erste ist die
Sonne, der zweite der Stern und der dritte der Mond und der letzte der
Regenbogen. Gegenüber der Uhr war ein Geländer, wo man ein Lied
darauf spielen kann. Danach haben wir Süßigkeiten aus dem Mittelalter
bekommen. Es waren Süßholz und Johannesbrot. Am Ende sind wir
noch zum Rathaus gegangen und haben uns das Wappenangeschaut. Tristan, 4R |
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Heute waren
meine Klasse und ich in der Stadt. Wir haben etwas vom alten Münster
erfahren. Herr Brandenberg war unser Führer durch die Stadt. Als
allererstes sind wir in das Rathaus gegangen und von da aus in den Friedenssaal.
Dort war ein Pokalhahn. Er war früher ein Pokalhahn, aus dem man
trinken konnte. Er hatte einen Trick, und zwar: Wenn jemand daraus viel
trank, dann gab der Pokalhahn ihm Ohrfeigen. Nachher sind wir zum Dom
gegangen. Im Dom hat mir die astronomische Uhr am besten gefallen. Danach
mussten wir schon gehen. In der Stadt war es wirklich schön. Herr
Brandenberg war ein toller Führer. Das war ein spannender Tag. Ines, 4S |
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Gestern ist unsere Klasse
in die Stadt gefahren. Wie haben einen Stadtrundgang gemacht. Unsere Klasse
ist als erstes durch den Dom gegangen, danach zur Lambertikirche und über
den Prinzipalmarkt und zum Rathaus. Mir hat am besten die Astronomische
Uhr im Dom gefallen. Sie hatte einen Zeiger, wo eine Sonne drauf war,
sie hatte auch einen Zeiger mit einem Mond und es auch ein Zeiger mit
einem Regenbogen an der Uhr. Und fünf Zeiger mit Sternen. Toll fand
ich auch die Uhr in der Lambertikirche, sie war riesig. Im Dam war auch
ein kleines Teufelchen. Dieses Teufelchen war im Paradies, das ist ein
Vorraum vor dem Dom. Dort hielt der Bischof früher Gericht. Ich fand
den Stadtrundgang schön. Luca, 4R |
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Heute waren
wir in der Stadt. Da war ein Mann, der hieß Herr Brandenberg. Wir
waren beim Dom, im Rathaus und bei der Lambertikirche. Ich musste was
vom Rathaus erzählen. Wir waren im Friedenssaal drin. Da waren viele
Sachen: Ein großes Schwert, vier kleine Schwerter, der goldene Hahn,
eine tote Hand, eine Hand, die ein Schwert hielt, viele Bilder, zwei alte
Kissen und ein Originalstein. Leonard, 4S |
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