Am 22.06.05 ist meine Klasse und unsere Parallelklasse zum Sachsenhof mit dem Bus gefahren. Als wir ankamen hat Frau Drexler sehr, sehr viel erzählt. Zum Beispiel, wozu ein Zaun wichtig war. Oder woraus Häuser gebaut waren. Sie waren aus Lehm, Holz und Schilf (Stroh) gebaut. Nach einiger Zeit hat uns Frau Drexler um den ganzen Hof geführt. Dann durften wir selbst an die Arbeit gehen. Ich habe an den Mahlsteinen gearbeitet. Mit Mahlsteinen hat man damals Korn gemahlen. Man konnte natürlich auch etwas anderes machen, wie Feuer oder einen Schülerfragebogen bearbeiten. Wer wollte konnte auch töpfern und ein Feld umpflügen. Als mir mit allem fertig waren haben einige aus dem Mehl, was Kinder mit Mahlsteinen gemahlen haben, Teig gemacht. Aus dem Teig wurde Fladenbrot, das wir auf heißen Steinen gebacken haben. In der Zeit, als das Fladenbrot backte hat uns Frau Drexler erzählt, dass die Menschen früher spätestens mit 35 Jahren gestorben sind. Und die Mädchen hatten schon mit 14 Jahren ihr erstes Kind. Nachdem wir das Fladenbrot gegessen haben, sind wir alle wieder mit dem Bus zurück in die Schule gefahren. Für mich war es ein schöner Vormittag.
Lara

 

     

 
 
 
Gestern ist unsere Klasse und die Parallelklasse zum Sachsenhof gefahren. Als wir da waren ist Frau Drexler gekommen. Sie hat uns viel zu den Sachsen erzählt. Danach durften wir ganz viele Sachen machen, so wie die Sachsen es damals gemacht haben. Ich habe viel Mehl gemahlen. Man konnte mit Steinen Mehl mahlen, aber auch mit einer Drehmühle. Daraus haben wir später Fladenbrot gebacken. Ich habe auch getöpfert. In der Sachsenzeit gab es nur runde Töpfe, die aus Ton waren. Wir konnten solche Töpfe machen, aber auch Ketten. Ich habe eine Kette und einen Topf getöpfert. Auf dem Sachsenhof hat es mir gut gefallen.
Luca
 
   
 
   
Gestern sind ich, meine Klasse und unsere Parallelklasse mit dem Bus auf den Sachsenhof gefahren. Als wir angekommen sind hat uns eine Frau alles gezeigt. Es gibt das Haupthaus, da drin schlafen alle Menschen und Tiere. Oben sind zwei Löcher, die man Windauge nennt. Die sind dafür da, weil es im Winter so kalt ist. Da muss man ja ein Feuer anmachen. Dann steigt der Rauch durch eines der beiden Windaugen. Dann gibt es eine Scheune, im Garten wachsen Blumen, vor dem Tor wächst Getreide. Der Zaun ist dafür da, dass Kinder oder Haustiere nicht weglaufen. Die Sachsen haben Mehl mit Steinen gemahlen. Sie hatten auch einen Schmied. Wir konnten töpfern und weben in Grubenhäusern. Am Schluss haben wir Brot gebacken. Dann sind wir mit dem Bus nach Hause gefahren. Mir hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht.
Leander
 
 
 
 
   
Gestern um 8.15 Uhr sind wir mit dem Bus zum Sachsenhof gefahren. Dort hat uns eine Frau empfangen. Die Frau hieß Frau Drexler. Danach haben wir unsere Rucksäcke in das sechs Meter hohe und 17 Meter lange Haupthaus gebracht. Dort hat die ganze Familie gewohnt. Oben im Dach war ein sogenanntes Windauge (Dachfenster) damit der Rauch abzog. Das Feuermachen hat zwei Stunden gedauert. Außerdem gab es das Grubenhaus. Dort konnten die Frauen gut weben. Anschließend sind wir weiter über das Gelände gegangen. Danach hat uns Frau Drexler etwas mit Feuersteinen gezeigt. Sie hat zwei Feuersteine aneinander geschlagen. Dort gab es auch einen Rennofen. In dem wurde Eisen bearbeitet. Das Heu und Stroh wurde auf dem Rutenberg gelagert. Nach der Besichtigung sind wir mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.
Max
 
 
 


 
Am 22.6.05 waren von der Mosaik-Schule die dritten Klassen draußen und haben auf den Bus gewartet, weil wir auf den Sachsenhof gefahren sind. Dort war eine Frau Namens Frau Drexler. Sie hat uns erst was erklärt und dann hat sie uns über den Hof geführt und hat uns gezeigt, wie man früher Mehl gemacht hat. Danach hat sie uns zum Acker geführt. Kurz danach durften acht Kinder eine Rille in den Acker ziehen. Mit einem alten Pflug aus zwei Ästen. Danach haben wir gegessen. Die Sachen haben wir in der Zeit schon mal in das große Wohnhaus gebracht. Als dann alle gesättigt waren, mussten wir verschiedene Sachen machen, die Frau Drexler uns gezeigt hat. Ich habe bei dem Feuer mitgemacht. Als erstes mussten wir Äste suchen. Dann hat sie uns gezeigt, wie man mit einem Feuerstein Feuer machen kann. Danach hat Frau Drexler das Feuer auch mit Streichhölzern angemacht. Als das Feuer dann langsam abbrannte bin ich zu Frau Sörries gegangen. Das ist eine Lehrerin, die mit war und habe mir einen Fragebogen abgeholt. Dort standen Fragen, die du beantworten solltest. Nach ein, zwei Stunden war das Feuer dann abgebrannt und manche Kinder haben ja auch Mehl gemahlen. Daraus haben wir dann Teig gebacken und haben da, wo das Feuer gebrannt hat, aus dem Teig kleine Brote gemacht. Als die Brote fertig waren, haben wie sie gegessen. Jeder hatte ein eigenes. Ganz am Schluss war der Bus dann da uns wir sind eingestiegen. Dann waren wir wieder an der Schule und durften nach Hause gehen.
Anna

 
 
   
 
   

 
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