In der Woche vom 20.-24. März fand in der Mosaik-Schule eine Verkehrssicherheitswoche statt. Durchgeführt von der Verkehrswacht fanden jeden Tan verschiedene Aktionen für die unterschiedlichen Jahrgänge rund um die Vehrkehrssicherheit statt.
     
 
Fahrradcodierung
Ich habe mein Fahrrad bei den Männern abgegeben. Sie haben dann in mein Fahrrad eine Nummer rein geritzt. Wenn mein Fahrrad geklaut wird, dann kann die Polizei herausfinden, dass das Fahrrad mir gehört und es zurück geben.
Ismael, 2 A

 
     
In der Woche vom 20.03. bis zum 24.03.2006 hatten wir in der Schule eine Verkehrswoche. Am 23. März haben wir Autos angehalten, die zu schnell gefahren sind. Ein Polizist hat vorher eine Tafel am Straßenrand aufgestellt, auf der stand, wie schnell die Autos fuhren. Autofahrern, die über 30 km/h fuhren, haben wir einen Zettel gegeben. Auf den Zetteln standen Sachen wie zum Beispiel: "Denk daran, hier ist unser Schulweg!" Die Zettel hatten wir schön angemalt. An diesem Vormittag mussten wir leider sehr viele Autos anhalten. Es wäre schöner, wenn sie mehr Rücksicht nehmen würden.
Klasse 2M
 

 
     
 
Der „tote Winkel“
Ich habe gelernt, wo der „Tote Winkel“ ist. Der „Tote Winkel“ ist beim Bus vorne und hinten. Bei kleineren Fahrzeugen, die 1 bis 2 Meter hoch sind, ist der „Tote Winkel“ nur hinten. Bei 2 bis 4 Meter hohen Fahrzeugen ist der „Tote Winkel“ hinten und vorne. Man kann nur sicher sein, dass man nicht im „Toten Winkel“ ist, wenn man den Fahrer sieht.
Tobias 3P
 
     
Jeder PKW und LKW hat Außenspiegel, mit denen der Fahrer sehen kann, was neben und hinter ihm passiert. Nur an zwei Stellen kann der Fahrer es nicht sehen und diese Stellen heißen „toter Winkel“. Der „tote Winkel“ ist an der Seite und hinten. Es gibt eine Regel und die heißt: Wenn du den Fahrer siehst, sieht er auch dich!
Der „tote Winkel“ ist sehr gefährlich und oft Ursache für Verkehrsunfälle.
Lukas, 3S/K
 
     


Unser Fahrradtraining
Wir sind über schräge Bretter gefahren und einen Slalom mit einer Hand. Wir sind noch im Kreis gefahren und sind vor einer Frau vorbei gefahren und mussten „Birne“ sagen. Wir mussten vor einem Hindernis anhalten.
Lena, 1W
 

       
Es war lustig beim Fahrrad fahren. Ich musste gut aufpassen wohin ich fahre. Es war toll. Ich war gut.
Philipp, 1A

Die Kinder von der Mosaikschule machen ein Fahrrad-Training auf dem Schulhof. Sie fahren eine Runde über den Schulhof. In einer Reihe hintereinander.
Carolin, 1Bo
   
     
Sicher Bus fahren
Am Dienstag, den 21. 03.2006 ist ein Mann von den Stadtwerken mit einem Bus gekommen. Er hieß Klaus Wegener. Als erstes hat er uns erklärt, dass wir an einer Bushaltestelle immer ein Stück Abstand halten sollen, denn wenn der Bus hält, schwenkt ein Stück vom Bus immer über die Bordsteinkante. So kann es schnell zu schweren Verletzungen kommen. So kamen wir zum Thema „Einsteigen“. Sicher einsteigen geht nur, wenn keiner drängelt. Beim Drängeln kann es schnell zum Weinen kommen, wegen jedem Mist. Es dauert so auch viel länger und wenn man irgendwo ganz dringend hin muss, dann machen sich diejenigen Sorgen.
Wenn man im Bus keinen Platz findet, sollte man sich zwei Stellen suchen, wo man guten Halt hat. Essen und trinken, sollte man das im Bus machen? Nein, natürlich nicht! Wenn dauernd jemand etwas trinkt oder isst, ist der Bus bald ein Saustall und das sollte nicht unbedingt sein.
Anschließend bestimmte Herr Wegener: „Steigt mal aus. Mal sehen, wie gut ihr das könnt.“ Wir sind ausgestiegen. Der einzige, der es richtig gemacht hat, war Jakup. Man sollte nämlich, wenn man aussteigt einmal zu beiden Seiten schauen, ob Fahrräder kommen. Sonst gibt es einen Zusammenstoß.
Zum Schluss durften beide Klassen einmal in den Bus steigen und Klaus Wegener hat Vollbremsungen gemacht.
Alicia, 3M
 
weitere Texte zur Woche der Verkehrssicherheit