Ich habe in der Waldschule vieles von Tieren gelernt. Ich habe erfahren, dass es mehrere Rabenvögel gibt, zum Beispiel die Elster, die Saatkrähe, die Dohle und den Eichelhäher.
Wenn sie von der Sonne angestrahlt wird, schimmert die Elster. Außerdem mag sie alles was glänzt.
Die Saatkrähe hat ihren Namen, weil sie ihr Futter auf dem Feld findet. Dafür gibt es Vogelscheuchen.
Die Dohle hat einen grauen Kopf und lebt im Wald, glaube ich.
Der Eichelhäher ist die Waldpolizei und – wie der Name sagt – mag er Eicheln. Er versteckt kurz vor dem Winter Eicheln im Boden.
Tarik, 3W

Das Rehkitz sieht braun aus und hat weiße Punkte auf dem Fell. Wenn es von jemandem gestreichelt wird, dann erkennt es seine Mutter nicht mehr wieder, weil die Mutter es am Geruch erkennt. Die Mutter von Rehkitz heißt Ricke. Der Vater heißt Rehbock.
Lionel, 3M
 

 

Heute war in der Nebenklasse die Waldschule aufgebaut. Es waren viele Tiere ausgestellt. Die Dame von der Waldschule hat uns etwas über Feldhasen und Wildkaninchen erzählt. Die Feldhasen wohnen über der Erde in einer Grube und die Wildkaninchen bauen sich eine Höhle unter der Erde. Sie hat auch von Turmfalken erzählt, die manchmal auf Türmen sitzen und Ausschau nach Mäusen halten. Die wilden Tiere sind kleiner als wir und haben auch mehr Angst vor uns als wir vor ihnen. Wenn mal ein Tier nicht wegläuft dann bedeutet es, dass dieses Tier krank ist. Wir dürfen es nicht anfassen. Das Rehkind heißt Rehkitz. Man darf es nicht anfassen, wenn man es alleine sieht. Seine Mutter kümmert sich dann nicht mehr um sein Junges.
Nele Sophie, 3 A

Gestern war eine Frau bei uns. Sie hat uns viel über Tiere erzählt. Zum Beispiel über die Ente.
Sie wohnt im Wasser. Sie hat braune Federn und der Vater heißt Erpel. Man darf die Enten nicht mit Brot, Kuchen, Chips und anderen Sachen füttern. Weil der Magen von der Ente das nicht verarbeiten kann. Dann kommt es in den Darm, der damit auch nichts anfangen kann. Später kommt das Brot hinten wieder in kleinen Stückchen heraus. Dann vergammelt das Brot im Wasser.
Tomek, 3M
 

Gestern war die Waldschule bei uns. Da haben wir was über die Tiere des Waldes gelernt. Die Ente und der Erpel leben in Seen und Teichen. Dort finden sie genug zu fressen, darum sollte man sie nicht mit Brot und anderen Lebensmitteln füttern. Die kriegen sie nämlich nicht richtig zerkleinert. Die Brotstück wandern dann nämlich in den Magen, der es auch nicht zerkleinert kriegt. Unzerkleinert wandert es in den Darm und wird als Brotstück ausgeschieden. Das vergammelt und die Ente isst es mit dem Gras auf. Davon kriegt sie Durchfall, der lagert sich auf dem Wasser und lässt keine Luft ins Wasser. Davon stirbt alles ab, was im Teich oder See lebte.
Maike, 3 W

Heute war die rollende Waldschule bei uns. Wir haben viel über Tiere gelernt: Enten darf man nicht mit Brot füttern, sonst bekommen sie Durchfall. Das Weibchen heißt Ente und das Männchen Erpel. Wir haben noch über viele andere Tiere geforscht. Mein Lieblingstier ist das Hermelin, weil es die Farbe wechseln kann.
Julian, 3 A
 

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