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Mathematik lernen

Wir arbeiten stark differenzierend, weil

  • Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in die Schule kommen.
  • Kinder unterschiedlich viel Zeit benötigen.
  • Kinder auf verschiedene Arten lernen.
  • Kinder unterschiedliche Begabungen und Neigungen haben.

Wir haben uns daher bewusst für „Das Zahlenbuch“ sowie die dahinter stehen Philosophie „mathe 2000“ entschieden“. Mit den so vorhandenen Materialien

  • ermöglichen wir ein Lernen auf verschiedenen Ebenen
  • lernen Kinder über verschiedene Sinne (sehen, hören, tasten/fühlen)
  • werden Aufgaben für Kinder überschaubarer
  • lernen die Kinder motiviert
  • haben die Kinder die Möglichkeit, für sich die beste Hilfe auszuwählen
  • üben die Kinder ihr eigenes Lernen zu organisieren
  • arbeiten die Kinder an gleichen Aufgaben auf unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus
  • fördern wir zugleich aktiv-entdeckendes Lernen (z.B. Muster finden und begründen) und soziales Lernen (z.B. gemeinsam Lösungen finden und präsentieren).

Nähere Information zum Konzept mathe2000 – u.a. ein spezielles Elternheft zum Zahlenbuch – sind zu finden unter: http://www.mathematik.uni-dortmund.de/ieem/mathe2000/neu.htm

Unter ‚Downloads‘ finden Sie: „Mathe – ein Kinderspiel!“ Ein Elternratgeber entwickelt von Forschern der Universität Dortmund im Rahmen des Projektes „Pik As“. Dort findet sich auch der Artikel der Autorin Anke Leitzgen „Hat Ihr Kind das „Mathe-Gen“?“  aus der Zeitung ‚Eltern for family‘ (10/2003). Als betroffenen Mutter fasst sie die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung zum Mathematiklernen von Kindern in folgende von uns geteilten Grundsätze zusammen:

  • Mein Kind kann mehr, als ich glaube.
  • Nicht Erklären, sondern Zuhören und verstehen sind meine zentralen Aufgaben.
  • Mein Kind ist neugierig und will dazulernen.
  • Lernen ist ein aktiver Prozess.
  • Mein Kind geht seinen eigenen Weg.
  • Mein Kind ist klug und macht trotzdem Fehler.
  • Mein Kind braucht meine Geduld.

Weitere Eltern-Informationen zu einem modernen Mathe-Unterricht und dem Mathematiklernen von Grundschulkindern – u.a. auch mit Übungshinweisen – finden Sie unter http://pikas.dzlm.de/material-pik/informationen/informationen-fr-eltern/index.html

In den Jahren 2009 – 2010 haben wir uns als Kollegium im Bereich der „Rechenschwäche“ fortgebildet. Dafür gewinnen konnten wir Prof. Dr. Schipper und sein Team von der „Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen“ am Institut für Didaktik der Mathematik an der Universität Bielefeld. Weitere Informationen zu deren Ansatz mit download-Möglichkeiten finden sich unter: http://www.uni-bielefeld.de/idm/serv/rechenstoer.htm