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Leitsatz / eine typische Woche

„Das Eingewöhnen der Kinder in eine Welt, die etwas bedeutet und in der man etwas bedeutet.“

(Walter Schäfer)

Wir wollen diesem Leitsatz gerecht werden, indem der Unterricht und das Leben an unserer Schule so miteinander verzahnt werden, dass die Kinder ein Leben und Lernen in der Schule als sinnvoll und aufeinander bezogen erleben.

Daher ist uns unser Schulleben so wichtig. Es umfasst alle Bereiche unseres pädagogischen Handelns, die sowohl die schulische Organisation als auch die Inhalte im Unterricht und die zwischenmenschliche Beziehungsebene ansprechen.

Feiern und besondere Aktivitäten haben in unserem Schulleben ihren festen Platz. Sie lassen sich drei Schwerpunkten zuordnen:

  • Orientierung am Jahreskreis (z.B. Erntedankfest, Projektzeit im Advent)
  • Bemühen um ästhetische Bildung (z.B. Besuch des Picasso-Museums und  Picassozeit, Lesewoche, Theaterbesuche)
  • Förderung der sozialen Kompetenzen (z.B. jahrgangsübergreifende Projekte, Helferkinder, Besuch der Kindergartenkinder)

Jede Schulwoche ist von Elementen des Schullebens geprägt:

  • gemeinsamer Wochenbeginn am Montag und gemeinsamer Wochenabschluss am Freitag mit allen MitarbeiterInnen und Kindern
  • im Schulforum mit Elementen wie: Singen, Musizieren, Feiern der Geburtstagskinder der Woche, Ehrung besonderer Leistungen (z.B. Seepferdchen, Lesekinder, Gedichtvortrag, Darbietungen der  Klassen bzw. Lerngruppen, Helferkinder).

Auch jeder Schulmorgen enthält gemeinsame Elemente des Schullebens:

Ablauf Schulmorgen

  • offener Beginn von 7.55 – 8.15 Uhr
  • Morgenkreis in den einzelnen Klassen
  • Tagesplan an der Tafel
  • gemeinsame Tischkultur in den Klassen
  • Unterrichtsphasen/-blöcke
  • Reflexionsphasen nach Arbeitszeiten
  • Bewegungs- und Spielpausen
  • Verabschiedung bis zum nächsten Schultag

Weitere typische Elemente eines Schulmorgens sind:

  • Keine 6. Stunde (stattdessen „Werkstätten“ am Nachmittag)
  • Klingelzeichen nur zum Ende der Pausen
  • Bei Regenpausen gehen die Kinder der ersten beiden Schuljahre in die Turnhalle, während die Älteren unter Aufsicht im Schulgebäude verbleiben.